Geschichte des Fraunhofer IVV

2018

Erweiterung des Lebensmitteltechnikums.

Mit der Adaption der Basishygieneeinrichtungen an gesetzliche Vorgaben kann jetzt ein breites Spektrum an Lebensmittelprodukten als Pilotmuster für Konsumententests hergestellt werden.

 

2012

Erweiterung des Instituts um ein Lebensmitteltechnikum.

 

2004

Prof. Dr. Horst-Christian Langowski übernimmt die Leitung des Instituts.

 

1998

Umbenennung in Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV.

 

1996

Umzug des Instituts von München nach Freising.

 

1990

Dr. Wolfgang Holley übernimmt die Leitung des Instituts.

 

1985

Prof. Dr. Werner Bauer übernimmt die Leitung des Instituts.

Beginn der Kooperation zwischen dem Institut und dem Weihenstephaner Teil der TU München.

 

1978

Das Institut wird vollwertiges Mitgliedsinstitut der Fraunhofer-Gesellschaft als Fraunhofer-Institut für Lebensmitteltechnologie und Verpackung ILV.

 

1975

Prof. Dr. Gerhard Schricker übernimmt die Leitung des Instituts.

 

1972

Assoziierung des Instituts mit der Fraunhofer-Gesellschaft.

 

1970

Der Trägerverein des Instituts und die Technische Universität München schließen einen Kooperationsvertrag und das Institut erhält damit den Status »Institut an der TU München«.

 

1954

Das ILV ist als Mitglied der Gründungsvereinigung an der Gründung des AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigung) als Dachorganisation für die industrielle Forschung in Deutschland beteiligt.

 

1952

Umbenennung in Institut für Lebensmitteltechnologie und Verpackung ILV; dem Trägerverein wird die Gemeinnützigkeit zuerkannt.

 

ab 1950

Regelmäßige Vorlesungstätigkeit leitender Mitarbeiter über Lebensmittelkonservierung, später auch Verfahrenstechnik und Lebensmitteltechnik an der Technischen Hochschule München.

 

1947

Umbenennung in Institut  für Lebensmitteltechnologie.

 

1941

Gründung des Instituts mit dem Namen »Institut für Lebensmittelforschung« unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. Rudolf Heiss in München.

Sieben Unternehmen aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie gründen einen Verein als Träger für das Institut. Grundkonzept ist die Gemeinschaftsforschung von Staat und Wirtschaft.

Das Institut verfolgt vorwiegend lebensmitteltechnologische Aufgabenstellungen. Diese definieren sich aus der Begleitung des Lebensmittels vom Rohstoff bis zum verpackten Produkt mit allen damit verbundenen Fragestellungen bezüglich Qualität und Haltbarkeit. Zunehmend gewinnt dabei auch die Verpackungsforschung an Wichtigkeit.