Aktuelles

Veranstaltungen

23.6.2026

ZUKUNFTSTAGE »Schokoladentechnologie 2026«

SAVE THE DATE

Ob Zartbitter, Vollmilch oder milchfrei, Schokolade muss schmecken! An zwei Tagen geht es in verschiedenen spannenden Sessions um Verarbeitungsprozesse und Inhaltsstoffe.

Seien Sie live dabei. Wir freuen uns auf Sie!
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7.5.2026

interpack 2026

Von zuverlässigen Verarbeitungstechnologien und nachhaltigen, funktionalen Materialkonzepten über digitale Assistenzsysteme und VR-basierte Schulungen bis hin zu datenbasierten Vorhersagen zu Effizienz, Ressourceneinsatz und Produkthaltbarkeit: Das Fraunhofer IVV präsentiert vom 7. – 13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf praxisorientierte, ganzheitliche Lösungen für die Verpackungsindustrie im Wandel.
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22.4.2026

ZUKUNFTSTAGE: Verpackung 2026

Die Verpackungsbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen – seien Sie am 22. und 23. April dabei, wenn Wegbereiter*innen aus Industrie und Forschung spannende Einblicke in aktuelle Neuerungen und kommende Entwicklungen geben. Inspirierende Impulse und wertvolle Networking-Möglichkeiten warten auf Sie.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und werden Sie Teil des Wandels!
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12.3.2026

Festsymposium »100 Jahre Innovationen in Verarbeitungstechnik und Verpackung«

Gemeinsam mit der TU Dresden feiern wir 100 Jahre Innovationskraft und richten den Blick nach vorn: auf Technologien, die Versorgungssicherheit, Kreislaufwirtschaft und ressourceneffiziente Produktion weltweit voranbringen. Am 12. März 2026 begrüßen wir in Dresden führende Vertreter aus Industrie und Politik, um gemeinsam Zukunftswege zu gestalten - von smarten Verpackungslösungen bis hin zur nachhaltigen und resilienten Lebensmittelversorgung.
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Neuigkeiten aus dem Fraunhofer IVV

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  • Wissenschaftler mit blauem Helm fügt in einem Labor Materialen für Siegel-, Stretch- und Schrumpffolien auf Basis von Polyethylen für bis zu 15 Recyclingzyklen in eine trichterförmige Maschine, um neue Folien aus Rezyklat zu fertigen.

    Polyolefinfolien kommen in unzähligen Verpackungen zum Einsatz. Doch jeder Recyclingzyklus hinterlässt Spuren im Material und beeinflusst Verarbeitung, Stabilität und Qualität. Entscheidend ist daher: Unter welchen Bedingungen bleiben Rezyklate zuverlässig einsetzbar?

    Im Projekt MultiRec untersuchen wir gemeinsam mit dem Fraunhofer IGCV, der Universität Hasselt und der TU Wroclaw Siegel-, Stretch- und Schrumpffolien auf Basis von Polyethylen über bis zu 15 Recyclingzyklen. Wir fertigen neue Folien aus Rezyklat und bewerten u. a. Bahnspannung, Reibung und Siegelfähigkeit. Die Ergebnisse zeigen: Polymertyp und Schichtaufbau bestimmen, wie stark sich Eigenschaften verändern. Zudem gehen nachweislich Additive verloren, was die Weiterverarbeitung beeinträchtigen kann – eine gezielte Nachadditivierung wird damit notwendig.

    Zugleich wird deutlich: In Mehrschichtfolien lässt sich Rezyklat stabil einsetzen, wenn es in einer Mittelschicht eingebettet wird. Damit erhalten Unternehmen eine klare Orientierung für recyclinggerechte, ressourceneffiziente Verpackungslösungen und für die Erfüllung der PPWR Rezyklatquoten.

    Sie wollen die Ergebnisse frühzeitig nutzen und mitgestalten? Dann kontaktieren Sie uns und werden Sie Teil des projektbegleitenden Ausschusses.

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  • Bild von weiß-braunem Hund, der Futter isst, welches auf im Rahmen des internationalen Forschungsverbunds zur sensorischen Optimierung von Hundefutter getestet wird.

    Rezepturen werden im Labor entwickelt, Markterfolg entsteht jedoch erst durch Akzeptanz am Futternapf. Genau dieser Moment steht im Zentrum unserer aktuellen Forschung.

    Der zentrale Impuls dafür entstand aus alltäglichen Beobachtungen: Gerüche von Tier und Haushalt werden in hohem Maße durch das Futtermittel beeinflusst – und sie werden von Tierhaltern nicht immer als angenehm wahrgenommen. Damit rückt ein Aspekt in den Fokus, der im Alltag eine große Rolle spielt, wissenschaftlich jedoch bislang kaum systematisch untersucht wurde. Die zentrale Forschungsfrage lautet daher: Was benötigt das Tier, um sein Futter gern zu fressen – und was benötigen Tierhalter, damit Futter und seine Auswirkungen im Alltag als angenehm empfunden werden?

    Dieser Fragestellung widmen wir uns aktuell. Im Projekt »PetFoodSense« bauen wir deshalb einen internationalen Forschungsverbund zur sensorischen Optimierung von Hundefutter auf. Die wissenschaftliche Grundlage bildet die Kombination sensorischer Expertise mit modernen chemisch-analytischen Methoden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der dynamischen Analyse des wahrgenommenen Eigengeruchs von Tieren nach dem Konsum unterschiedlicher Futtermittel – ein bislang wenig erforschter, zugleich jedoch hoch alltagsrelevanter Untersuchungsansatz.

    Für Unternehmen ergibt sich daraus ein klarer Mehrwert: die Entwicklung sensorisch optimierter Futtermittel, die nicht nur die Akzeptanz beim Tier erhöhen, sondern auch den Alltag von Tierhalterinnen und Tierhaltern spürbar verbessern.

    Für einen gemeinsamen Projektantrag suchen wir derzeit weitere Industrie- und Forschungspartner. Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder einem unverbindlichen Austausch? Kontaktieren Sie uns gerne!

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  • Eine Illustration veranschaulicht, wie sich kreislauffähige Hybridverpackungen selbst trennen. Links der erste Schritt in orange, dann das Debonding im zweiten Schritt in weiß und im dritten Schritt rechts in türkis das Recyling.

    Verbundverpackungen aus Karton und Kunststoff kommen vor allem in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz: Sie sparen bis zu 80 % Kunststoff und verbinden Schutzfunktion mit Stabilität. Ihre Schwachstelle ist jedoch die Recyclingfähigkeit, denn die Verpackungskomponenten lassen sich mit heutiger Technik nicht sortenrein trennen und eine manuelle Trennung durch Verbraucher*innen ist in der Praxis kaum umsetzbar. So gehen viele Hybridverpackungen für den Wertstoffkreislauf verloren.

    Was aber, wenn die Verpackung das Recycling selbst aktiv unterstützt? Im Forschungsprojekt »DEBO-Pack« arbeiten wir daran, diese Vision in die Realität zu führen. Mit dem Ansatz Debonding on Demand entwickeln wir im Fraunhofer-Gemeinschaftsprojekt Verpackungskonzepte, die sich nach Gebrauch kontrolliert und sortenrein autonom trennen. Mit unserer Expertise in der Entwicklung anforderungsgerechter, ressourcenminimierter Verpackungen und dem Einsatz unserer Modellanlage für tiefgezogene Verpackungen (»MoTiV«) konnten bereits erste Demonstratorverpackungen hergestellt und analysiert werden. Aktuell entwickeln wir neue Klebstoff- und Materialkonzepte und testen Varianten auf technische Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Verbraucherakzeptanz.

    Unser Ziel: Hybridverpackungen, die sich problemlos in bestehende Recyclingströme integrieren lassen – ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Sie möchten ein Verpackungsmuster selbst in die Hand nehmen?
    Besuchen Sie uns vom 7.-13. Mai 2026 auf der interpack in Halle 4, Stand C54!

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  • Wissenschaftler am Computer untersucht Simulation zu Reinigungsprozessen in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie.

    Welcher wirtschaftliche und ökologische Aufwand verbirgt sich hinter den gängigen Reinigungsprozessen in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie? Dieser Frage gehen wir im Forschungsprojekt »QRiAS« ganz systematisch nach. Bisher zeigt die Erfahrung, dass Simulationen gegenüber iterativen, experimentellen Ansätzen effizientere Ergebnisse liefern. Ein quantitativer Nachweis fehlt aber bisher. Ziel der Studie ist es daher, den konkreten Nutzen von Optimierungsmaßnahmen belastbar zu beziffern. Dafür setzen wir auf Simulationen.

    Ihre Benefits bei Teilnahme:
    • Early-Access auf die Studienergebnisse
    • Datengrundlage zur Prozessoptimierung
    • Direkter Einblick in die Bedürfnisse potenzieller Kunden
    • Marktübersicht zu gängigen Reinigungsverfahren
    • Optimierung bestehender Reinigungsprozesse (z. B. Temperatur, Chemie, Ablauf)
    • Budgetentlastung
    • Steigerung der Ressourceneffizienz
    • Möglichkeit, eigene Herausforderungen einzubringen und gemeinsam praxisnahe Lösungen zu entwickeln.

    Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Umfrage und nutzen Sie die Chance, Ihre Erfahrungen einzubringen, frühzeitig praxisnahe Einblicke zu erhalten und Ihre Prozesse datenbasiert zu optimieren!

    ▶️Link zur Umfrage für Maschinen- und Anlagenbauer
    ▶️Link zur Umfrage für Produzenten

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  • Eine Wissenschaftlerin mit gläsernen Ampullen überprüft in einem Labor die Konformität von Lebensmittel- und Verpackungszutaten für die sichere Konformitätsarbeit.

    Steigende technische Anforderungen und eine Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen machen die Konformitätsarbeit bei Lebensmittelverpackungen zunehmend komplex und schnell unübersichtlich.

    Sie als Verantwortliche*r oder neue*r Mitarbeiter*in in diesem Themengebiet stehen deshalb vor der Herausforderung, diese Vorgaben so anzuwenden, dass die Konformitätsarbeit über die gesamte Lieferkette hinweg sicherer, schneller und kostengünstig erfolgen kann.

    In Kooperation mit der Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e. V. (IVLV) findet am 10. Februar 2026 am Fraunhofer IVV in Freising das eintägige Praxisseminar »Konformität 2.0 – Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit« statt. Dabei erhalten Sie einen strukturierten Überblick über die Grundlagen der Konformitätsarbeit und klare Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit.

    Diese Themen erwarten Sie:
    • Grundlagen und Praxisbeispiele für die tägliche Konformitätsarbeit
    • Aktuelle Herausforderungen und Gesetzgebung bei Lebensmittelverpackungen
    • Einblick zur praktischen Durchführung der Migrations- und Konformitätsprüfung im (Prüf-)Labor.

    Wir freuen uns auf den Austausch vor Ort! Melden Sie sich gleich für die IVLV-Kooperationsveranstaltung an.

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  • Maschine zur effizienten Sterilisation von Maschineninnenräumen in der Lebensmittelabfüllung mit Einsatz von Xenon-Blitzlicht zur Sterilisation von Packmitteln in aseptischen Abfüllanlagen um resistente Mikroorganismen zu inaktivieren.
    © iStock.com / Kalinovskiy

    Hygiene ist ein zentraler Faktor für die Produktsicherheit in der Lebensmittelproduktion. Besonders bei hygienischen und aseptischen Abfüllprozessen müssen Maschineninnenräume und Verpackungen zuverlässig sterilisiert werden. Klassische Sterilisationsverfahren mit Chemikalien und hohen Temperaturen sind jedoch häufig energieintensiv. Zudem erfordern sie den Umgang mit Gefahrstoffen und eine sorgfältige Kontrolle möglicher Rückstände.

    Um diese Herausforderung zu überwinden, forschen wir an zwei innovativen Ansätzen: Im Projekt »O3Ster« prüfen wir den Einsatz von Ozon in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit zur effizienten Sterilisation von Maschineninnenräumen in der Lebensmittelabfüllung.

    Parallel dazu untersuchen wir im Forschungsprojekt »BLITZ« gemeinsam mit Industriepartnern den Einsatz von Xenon-Blitzlicht zur Sterilisation von Packmitteln in aseptischen Abfüllanlagen. Ziel ist es, selbst resistente Mikroorganismen zuverlässig und rückstandsfrei zu inaktivieren.

    Haben Sie Interesse an einem maßgeschneiderten Prüfverfahren zur zuverlässigen Bewertung der Wirksamkeit Ihrer Entkeimungsprozesse? Dann kontaktieren Sie uns! Mehr Informationen zu den Projekten lesen Sie hier zu »O3Ster« und hier zu »BLITZ«.

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  • Ein Portrait von Dr. Angela Störmer, die in die Kommission für Bedarfsgegenstände des Bundesinstituts für Risikobewertung berufen wurde

    Dr. Angela Störmer ist vom Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zum ordentlichen Mitglied der Kommission für Bedarfsgegenstände ernannt worden. Damit verstärkt die Wissenschaftlerin und Qualitätsmanagementbeauftragte unseres Instituts das Gremium, das sich aus Vertreter*innen aus Wissenschaft, Industrie- und Verbraucherschutzverbänden, Untersuchungsämtern sowie privaten Laboratorien zusammensetzt.

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  • Zwei Forscher in weißen Kitteln und mit roter Haube betrachten in einem Technikum mit Plastikflaschen befüllt mit Milch die datenbasierte Maschinenanalyse für effiziente und nachhaltige Produktion

    Die automatisierte Produktion von Lebensmitteln, Non-Food- oder Healthcare-Produkten stellt hohe Anforderungen an Anlagen, Personal und die gesamte Wertschöpfungskette. Gleichzeitig steigen die gesetzlichen Berichtspflichten, etwa durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).

    Mit unseren datenbasierten Maschinenanalysen können Anlageneffizienz und Ressourcenverbrauch von Produktions- und Reinigungsprozessen zeit-, produkt- und maschinenspezifisch erfasst, dokumentiert und Optimierungspotenziale aufgezeigt werden. Der Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Betrachtung der Abläufe sowie des Zusammenspiels von Mensch und Maschine. Besonders die Zeit- und Mengenerfassung auf Gesamtanlagenebene ermöglicht es, alle Prozessschritte im Zusammenhang zu betrachten.

    Mit unserem Datenerfassungssystem »VERA« erheben wir synchronisierte Sensordaten hochauflösend, analysieren Stillstandszeiten, ermitteln Verfügbarkeit und Wirkungsgrad und schaffen damit die Grundlage zur Steigerung der Gesamtanlageneffizienz (OEE) und Ressourceneffizienz.

    »VERA« erfasst zudem Energie- und Medienverbräuche anlagenspezifisch in verschiedenen Betriebszuständen – ideal für Audits, Lebenszyklusanalysen (LCA) oder gezielte Effizienzoptimierungen. Die visuelle Dokumentation unterstützt die Protokollierung und macht Abläufe anschaulich.

    Unsere Analysen liefern objektive, nachvollziehbare Daten als neutrale Entscheidungsgrundlage. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in Prozess- und Maschinenanalysen für Ihre Produktionsabläufe. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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  • Lithium-Ionen-Batteriehüllen aus Edelstahl und Hochbarriere-Verbundmaterial
    © iStock.com / PhonlamaiPhoto

    Lithium-Ionen-Batterien sind eine Schlüsseltechnologie für Elektromobilität und Energiespeicherung. Ihre Aluminium-Verkapselung ist leicht und gut verarbeitbar, bietet aber begrenzte Sicherheit: Bei starker Überhitzung können Temperaturen entstehen, bei denen die Aluminiumhülle selbst Feuer fängt – ein Brand, der nur schwer zu löschen ist.

    In einem internationalen Forschungsprojekt entwickeln wir deshalb gemeinsam mit Industriepartnern aus Südkorea und dem Fraunhofer ISC eine neue Generation von Lithium-Ionen-Batteriehüllen. Unser Ansatz: Edelstahl kombiniert mit einem Hochbarriere-Verbundmaterial für verbesserten Brandschutz, hohe chemische Beständigkeit und längere Lebensdauer. So schaffen wir eine deutlich robustere und sicherere Lösung für anspruchsvolle Anwendungen.

    Auf dieser Expertise bauen wir auch Ihre individuellen Lösungen auf: Ob Korrosionsschutz, Gas- oder Wasserdampfbarriere, Verbesserung der mechanischen Stabilität oder elektrische Isolation – wir funktionalisieren Polymer und Metalloberflächen effektiv und großflächig, präzise abgestimmt auf Ihr Gesamtsystem.

    Haben Sie Fragen oder Interesse an Details? Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf den Austausch.

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  • Laborgefäße und Erlenmeyerkolben gefüllt mit braunen und grünen Extraktionsmitteln und Algen
    © iStock.com / greenleaf123

    Frische, Qualität und Nachhaltigkeit erwarten Konsumentinnen und Konsumenten heute von Lebensmitteln. Und bei leicht verderblichen Produkten spielt die Haltbarkeit eine entscheidende Rolle. Um diese zu verlängern, kommen häufig Konservierungsstoffe zum Einsatz – doch die Nachfrage nach natürlichen Inhaltsstoffen und Clean-Label-Produkten wächst stetig.

    Im Forschungsprojekt »PEARL« entwickeln wir gemeinsam mit internationalen Partnern innovative Verfahren, um Lebensmittel auf natürliche Weise länger frisch zu halten. Im Mittelpunkt stehen phlorotanninreiche Extrakte aus kultivierten Makroalgen – bioaktive Verbindungen mit antimikrobieller und antioxidativer Wirkung.

    Makroalgen sind zudem ein besonders nachhaltiger Rohstoff: Sie benötigen weder landwirtschaftliche Flächen noch Dünger. Am Fraunhofer IVV prüfen wir die Wirksamkeit der Extrakte und ihre Praxistauglichkeit für den industriellen Einsatz.

    Sie möchten Ihre Produkthaltbarkeit verbessern und neue Geschäftsfelder erschließen? Kontaktieren Sie uns – wir unterstützen Sie dabei.

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