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Mit unserem Newsletter informieren wir Sie einmal im Quartal über unsere Forschungsaktivitäten, Projekte und Veranstaltungen.

Neuigkeiten aus dem Fraunhofer IVV

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  • Förderbescheid-Übergabe mit Prof. Raoul Klingner, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Albert Heuberger, Institutsleiter Fraunhofer IIS, Prof. Amelie Hagelauer, Institutsleiterin Fraunhofer EMFT, Staatsminister Hubert Aiwanger, Dr. Susann Vierbauch, Wissenschaftliche Referentin der Institutsleitung Fraunhofer IVV, Prof. Jens-Peter Majschak, Institutsleiter Fraunhofer IVV, Dr. Norman Uhlmann, Bereichsleiter des Fraunhofer-Entwicklungszentrums Röntgentechnik EZRT des Fraunhofer IIS (v.l.n.r.)
    © Fraunhofer/Markus Juergens

    Im Rahmen des »Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming« arbeiten wir gemeinsam mit vier weiteren Fraunhofer-Instituten daran, die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Lebensmittel im Sinne der Nachhaltigkeit neu aufzustellen und Unternehmen der Ernährungswirtschaft in ihrem Transformationsprozess zu begleiten. Den Startschuss für die Initiative gab im Juli der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei seinem Besuch am Fraunhofer IVV

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  • Hände halten türkisfarbene Rezyklate
    © iStock.com / MiguelMalo

    Die europäische Circular Economy Strategie fordert den Einsatz von post-consumer Recyclaten in Verpackungen. Jedoch gibt es große Herausforderungen bezüglich deren Sicherheit vor allem als Lebensmittelkontaktmaterialien. Im Projekt Polycycle haben wir deshalb eine Prüfstrategie für die umfassende Sicherheitsbewertung von Kunststoffrezyklaten entwickelt.

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  • Mobile Plasmatechnologie zur Raumdesinfektion

    News / 27. September 2022

    Mann im weißen Kittel desinfiziert das Innere eines Rettungswagen.

    Im BMBF-Verbundvorhaben MoPlasDekon wurde ein mobiles Plasmasystem zur Desinfektion der Schutzausrüstung von Einsatzkräften konzipiert und die mikrobizide Wirksamkeit umfassend untersucht. Die Prozesskontrolle und Überwachung der Gaskonzentration erfolgt mit spezifischen Sensoren. Zielsetzung des aktuellen Leuchtturmprojekts MoPlas2Dekon-PRO ist nun die Weiterentwicklung des kompakten Plasmasystems für die effiziente Raumdesinfektion.

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  • Darstellung des intelligenten, autonom operierenden Tankreinigungssystems »AJCsens«

    Mit dem »AJCsens« präsentieren wir die neueste Version eines intelligenten, autonom operierenden Tankreinigungssystems für zeit- und ressourcenoptimierte Reinigungsprozesse. Durch einen erstmalig hochintegrierten und miniaturisierten, optischen Inline-Verschmutzungssensor im 360° beweglichen Düsenkopf des Zielstrahlreinigers wird endlich ein ganzheitliches, permanentes Inline-Monitoring des Tankreinigungsprozesses ermöglicht. Erleben Sie den »AJCsens« und eine weitere innovative Sensorlösungen zur bedarfsgerechten Auslegung des Reinigungsprozesses in geschlossenen Systemen auf dem Stand des VDMA Halle B3, Stand 336!

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  • Rohstoffe für biobasierte Beschichtungen stehen auf Papierrolle

    Für Papierverpackungen funktionalisieren wir die Barriere-Eigenschaften biobasierter Beschichtungen, damit sie den benötigten Produktschutz und die Anforderungen an den Recyclingprozess erfüllen. Daran arbeiten wir in dem 2021 gestarteten IGF-Projekt BiPaRe – BioPaperRecycling - im interdisziplinärem Team mit der Papiertechnischen Stiftung. Im Fokus steht die systematische Analyse des Störpotenzials der Beschichtungen in Abhängigkeit verschiedener chemischer Polymermatrizen.

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  • Abbildung von Maktrostrukturen eines additiv gefertigten metallischen Bauteils

    Gemeinsam mit dem Fraunhofer IWU haben wir im Projekt »HygAM« praxisorientierte Lösungen zur hygienegerechten Optimierung der Oberflächeneigenschaften additiv gefertigter metallischer Bauteile entwickelt. Im Folgeprojekt möchten wir nun unsere Ergebnisse weiter optimieren und einem breiteren Anwenderkreis zugänglich machen. Dafür benötigen wir Ihre Expertise!

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  • Wissenschaftlerin arbeitet an einem Gaschromatografie-Sensor-System

    In der Qualitätssicherung von sensiblen Prozessen wie der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln dient die Gaschromatographie zur Detektion von Fehlgerüchen. Sie erfordert jedoch einen hohen instrumentellen Aufwand und speziell geschultes Personal. Zudem eignet sie sich nicht für ein kontinuierliches Monitoring, sondern kann nur stichpunktartig Proben kontrollieren. Damit die Qualität beispielsweise direkt beim Erzeuger oder Verwerter überprüft werden kann oder Störgerüche bereits während der Produktion erkannt werden können, entwickeln wir bedarfsorientiert kostengünstige Gaschromatographie-Sensor-Systemen.

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  • Dichtheitsprüfung einer thermogeformten Kartonschale mit dünner Kunststoffbeschichtung

    Im EIT Food - Projekt »Pack4Sense« Wir haben ein Verpackungskonzept und Herstellungsverfahren entwickelt, das auf die nachträgliche Beschichtung von tiefgezogenen faserbasierten Verpackungen setzt. Das Design erlaubt eine einfache Trennung der Verpackungskomponenten und erzielt einen Faseranteil von über 90 %. Die besonders dünne Folienschicht des Barrierelayers fügt sich dabei passend in den Faserbehälter, ohne vollflächig mit ihm verbunden zu sein, und gewährleistet die für Lebensmittelverpackungen nötige Dichtheit.

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  • Die biogene Wertschöpfungskette dargestellt in einer Zeichnung von Pflanzen, einer Mehltüte und Brot
    © Fraunhofer IGD

    Im Fraunhofer-Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming erforschen 5 Fraunhofer-Institute in Kooperation innovative Technologien, um die Wertschöpfung der gesamten Ernährungswirtschaft zu steigern. Mehrere Forschungsprojekte setzen an unterschiedlichen Punkten der Wertschöpfungskette an und entwickeln Optimierungsstrategien im Sinne der Nachhaltigkeit und mit dem Fokus auf Steigerung der ökologischen und ökonomischen Effizienz.

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  • Weiße Hautcreme fließt von Löffel in Petrischale

    Kosmetische Produkte enthalten Wirkstoffe, die die Haut pflegen, reparieren oder vor negativen Einflüssen schützen sollen. Diese Inhaltsstoffe können jedoch durch Lichteinfluss, Sauerstoffkontakt und Temperatur während der Lagerung ihre Wirkung verlieren. Um dem vorzubeugen, werden Verpackungen gezielt auf die Anforderungen der Produkte hinsichtlich des Lichtschutzes und der Sauerstoff- und Wasserdampfbarriere gewählt. Die Wahl fällt dabei auf die Verpackungsmaterialien, die das Produkt am besten schützen.

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