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Praktikantenstellen

Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel

Wir bieten laufend Praktikumsstellen zu wechselnden Themen an; beispielsweise

  • Gewinnung von Fettaustauschstoffen auf Basis von Lupinenprotein: Entwicklung von Verfahrenskonzepten zur Aufbereitung der anfallenden Nebenströme und Gewinnung markttauglicher Protein- und Faserfraktionen
  • Fraktionierung pflanzlicher Rohstoffe, wie Ölsaaten (Sonnenblume, Raps, Lein), Leguminosen und Getreide
  • Charakterisierung von Proteinen und Ballaststoffen hinsichtlich technofunktioneller und sensorischer Eigenschaften sowie deren Modifikation mittels enzymatischer und/oder physikalischer Methoden
  • Modifizierung von Sojaproteinisolaten zur Reduktion des allergenen Potenzials. Analytische Charakterisierung der Effektivität der unterschiedlichen Verfahren auf die Molekulargewichtsverteilung und Sensorik.
  • Entwicklung und Herstellung von pflanzlichen Molkereierzeugnissen mittels fermentativer Verfahren
  • Entwicklung und Herstellung von Fleischalternativen aus pflanzlichen Rohstoffen durch Kochextrusionsverfahren
  • Untersuchungen zum Einsatz von Ölgewinnungsrückständen zur Herstellung qualitativ hochwertiger Fischfuttermittel
  • Pasteurisieren von Lebensmitteln mit elektrischen Hochfrequenzfeldern
  • Entwickeln und Testen von Modellrezepturen unter Anwendung alternativer pflanzlicher Ingredients für die Bereiche Backwaren, Feinkost, Süßwaren, Dessertspeisen und Getränke
  • Schokoladentechnologie

Ansprechpartner:
Carmen Thiem
Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe /
Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel
Tel. +49 8161 491-401
carmen.thiem@ivv.fraunhofer.de

 

Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe

  • Bewertung verschiedener Einflussfaktoren auf die enzymatische Modifikation von Pflanzenölen zur Produktion von Biokraftstoffen
  • Bewertung des Einflusses des Raffinationsgrades von Pflanzenölen auf die technologische Qualität von Bioschmierstoff-Grundölen
  • Produktion von Grundölen für biologische Schmierstoffsysteme
  • Betrieb und Optimierung eines Technikumsreaktors zur enzymatischen Modifikation von Pflanzenölen
  • Screening von Enzymen zur enzymatischen Entsäuerung von Pflanzenölen unter Verwendung von Restströmen der Biodieselherstellung
  • Aufbereitung von Rückständen der Pflanzenölproduktion
  • Untersuchung der Substratkonditionierung für die Lipase‑katalysierte Entsäuerung von Rapsöl
  • Einordnung der enzymatischen Entsäuerung von Pflanzenölen in den Raffinationsprozess
  • Untersuchung des Regenerationsvermögens von immobilisierten Lipasen
  • Modellierung der enzymatischen Umesterung von Pflanzenölen
  • Extraktion, Isolation und Modifikation von Proteinen aus pflanzlichen Reststoffen zum Einsatz in der technischen Industrie
  • Beeinflussung der thermischen Eigenschaften von Proteinen mittels chemischer, physikalischer und enzymatischer Modifikation
  • Gewinnung von Wertfraktionen aus Reststoffen der Agrar- und Lebensmittelindustrie

Studienrichtung: Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Kunststofftechnik, Physikalische Technik, Lebensmitteltechnologie, Technische Chemie, Lebensmittelchemie o.ä.

Ansprechpartnerin:
Carmen Thiem
Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe
Tel. +49 8161 491-401
carmen.thiem@ivv.fraunhofer.de

 

Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel

Wir bieten laufend Praktikumsstellen zu wechselnden Themen im Bereich Lebensmittelqualität an:

  • Entwicklung physikalisch-chemischer Analysenmethoden zur Qualitätsbewertung
  • Einfluss von Sauerstoff und Licht auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln
  • Entwicklung antimikrobieller Oberflächen
  • Dekontamination von Oberflächen mittels innovativer physikalischer Verfahren (z. B. Gasplasma)
  • Mykotoxinanalytik

Studienrichtung: Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Ernährungs- u. Hygienetechnik, Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Technische Chemie, Biotechnologie, o.ä.

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Peter Muranyi
Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel
Tel. +49 8161 491-629
peter.muranyi@ivv.fraunhofer.de

  • Praktikant/in im Bereich Lebensmitteltechnologie, Ernährungs- u. Hygienetechnik, Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Mikrobiologie, Biotechnologie, o.ä.

    ab 1. September 2017 zur Unterstützung der Mikrobiologie.

    Aufgaben:
    Zu Ihren Aufgaben gehören die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von mikrobiologischen Untersuchungen auf dem Gebiet der Lebensmittel- und Packstoffmikrobiologie

    Studienrichtung: Studentin/Student im Bereich: Lebensmitteltechnologie, Ernährungs- u. Hygienetechnik, Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Mikrobiologie, Biotechnologie, o.ä.

    Ansprechpartner:

    Julian Thielmann
    Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel
    Tel. +49 8161 491-600
    julian.thielmann@ivv.fraunhofer.de

 

Abteilung Materialentwicklung

  • Praktikantin/Praktikant im Bereich Funktionsfolien

    Mit Hilfe verschiedener Techniken zur Oberflächenmodifikation und Beschichtung entwickeln wir Polymerfolien mit Barriereeigenschaften gegenüber Permanentgasen und Dämpfen. Weitere Entwicklungsziele sind das Einbinden von aktiven Funktionsträgern in Folienverbunde für Lebensmittelverpackungen sowie technische Anwendungen. Diese Themenstellungen werden mit kommerziellen Polymermaterialien bearbeitet, aber auch mit Materialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

Beispiele für mögliche Themen:

  • innovative Verpackungsfolien
  • Beschichtungen auf Papier/Karton
  • Folien für technische Anwendungen
  • Entwicklung von Barrierefolien
  • Simulation von Permeationsvorgängen
  • Prüfmethoden im Verpackungsbereich

Studienrichtung: Lebensmitteltechnologie, Verpackungstechnik, Kunststoffverarbeitung, Verfahrenstechnik

Ansprechpartnerin:
Brigitte Mitterer
Abteilung Materialentwicklung
Tel. +49 8161 491-501
brigitte.mitterer@ivv.fraunhofer.de

 

Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling

  • Praktikum im Bereich Kunststoffrecycling
  • Für Studenten der Fachrichtungen Chemieingenieurwesen, Chemie, Umweltingenieurwesen, Bioprozesstechnik, Biotechnologie
  • Kunststoffrecycling gewinnt zunehmend an Bedeutung, da fossile Ressourcen endlich sind und Schadstoffemissionen reduziert werden müssen. Die Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling des Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising untersucht das lösungsmittelbasierte Recycling von Kunststoffen (CreaSolv®-Prozess) und die Wechselwirkung von Lösungsmitteln mit Polymeren. Das Verfahren ermöglicht das selektive Herauslösen eines oder mehrerer Zielkunststoffe aus komplexen kunststoffhaltigen Abfallfraktionen und erzeugt hochreine Polymerrezyklate.

 



  • CreaSolv®-Verfahrensprinzip
  •  
  • Wir suchen ab sofort, bzw. nach Absprache engagierte Studenten, welche uns bei unterschiedlichsten Forschungsarbeiten selbstständig unterstützen. Das mögliche Aufgabenspektrum umfasst dabei:
    • Löse-/ Trocknungsversuche verschiedener Polymere im Labormaßstab
    • Vorbereitung für verschiedene Analysemethoden (z.B. GPC, HS-GC, DSC)
    • RFA (Röntgenfluoreszenzanalyse), MFR-Messung (Schmelzflussindex)
    • Dokumentation
    • Literaturrecherchen
  •  
  • Was Sie mitbringen sollten:
  • Interesse an Kunststoffrecycling und Polymerchemie, organisiertes und sauberes Arbeiten im Labor, Selbstständigkeit, Beharrlichkeit, Kommunikationsfähigkeit.
  • Um ihre Bewerbung bearbeiten zu können, brauchen wir kurze Angaben zu
    • Ihrem Studiengang (aktuelles Fachsemester)
    • Notendurchschnitt
    • Vorkenntnisse (Laborerfahrung…)
  •  
  • Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Ihre Bewerbung im PDF-Format richten Sie bitte an Luis Hoffmann oder Fabian Wolff.
  •  
  • Ansprechpartner:
  •  
  • Luis Hoffmann, M.Sc.
    Tel. +49 8161 491-442
    luis.hoffmann@ivv.fraunhofer.de
  •  
  • Fabian Wolff, M.Sc.
  • Tel. +49 8161 491-371
    fabian.wolff@ivv.fraunhofer.de

     

 

Diplom- / Bachelor- / Masterarbeiten

Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel und pflanzliche Rohstoffe

  • Diplomarbeit / Masterarbeit für Studenten der Fachrichtung Lebensmitteltechnologie / Verfahrenstechnik / Lebensmittelchemie

    Wir bieten verschiedene Themen innerhalb der Geschäftsfelder Funktionelle Zutaten und Lebensmittelprozesse und -produkte an

    Themenüberblick: siehe Praktikantenstellen


    Ansprechpartnerin:
    Carmen Thiem
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe /
    Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel
    Tel. +49 8161 491-401
    carmen.thiem@ivv.fraunhofer.de

  • Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten im Bereich funktionelle Proteine für technische Anwendungen

    für Studenten der Fachrichtungen Chemieingenieurwesen, Chemie, Bioprozesstechnik, Umweltingenieurwesen, Lebensmitteltechnologie, Verfahrenstechnik, o. Ä.

    Thema: Einfluss unterschiedlicher Isolationsverfahren zur Gewinnung von Rapsproteinpräparaten auf deren technofunktionelle Eigenschaften


    Zeitraum: ab sofort


    Hintergrund:
    Nachwachsende Rohstoffe sind in der Industrie zunehmend als Alternative zu fossilen Rohstoffen gefragt. Aus pflanzlichen Quellen werden bisher vor allem Kohlenhydrate, Fette und Öle genutzt. Pflanzliche Proteine dagegen finden bisher nahezu keinen Einsatz für technische Anwendungen, obwohl ihre technofunktionellen Eigenschaften vielversprechend sind: Manche sind emulgierend, bilden Schäume, binden Öl oder Wasser. Ihr Nutzungspotenzial zu erschließen hat sich das Projekt TeFuProt zum Ziel gesetzt (http://tefuprot.de/)

    Bei der Verarbeitung von pflanzlichen Agrarrohstoffen fallen große Mengen an proteinhaltigen Nebenprodukten an, die weitgehend ungenutzt bleiben, z. B. Produktionsreste der Rapsölgewinnung, sog. Rapsschrote und -presskuchen. In Deutschland fallen davon jährlich fünf Millionen Tonnen an. Teilweise kann dieser Reststoff als Futtermittel genutzt werden, allerdings begrenzen die enthaltenen Bitterstoffe diese Art der Verwertung.

    Ziel der Arbeit:
    Im Rahmen der Arbeit sollen zwei unterschiedliche Rapspresskuchen mittels wässriger Extraktion und anschließender Proteinisolation mittels unterschiedlicher Verfahren (Fällung, Ultrafiltration) in Hinblick auf die Ausbeute und technofunktionellen Eigenschaften der gewonnen Rapsproteinprodukte untersucht und bewertet werden.

    Die Arbeit kann in Deutsch oder Englisch angefertigt werden.

    Ansprechpartner:
    Andreas Fetzer, M.Sc.
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe
    Tel. +49 8161 491-423
    andreas.fetzer@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Materialentwicklung

  • Diplomarbeit oder Master Thesis für Studenten der Fachrichtung Verpackungstechnik, Lebensmitteltechnologie, E-Technik und angrenzende Felder

    Thema
    Interpretation und Verknüpfung verschiedener Messmethoden zur Bestimmung der Dicke aufgedampfter Aluminiumschichten auf polymer- und faserbasierten Substraten

    Ausgangssituation - Forschungshintergrund
    Die Bedampfung mit Aluminium mittels PVD-Verfahren wird bei Kunststoffsubstratfolien bereits erfolgreich zur Erhöhung der Wasserdampf- und Sauerstoffbarriere eingesetzt. Zur Bestimmung der Dicke des aufgedampften Aluminiums im Nanometer-Bereich kommen bereits sehr unterschiedliche Methoden zum Einsatz.

    Ziel der Forschung
    Ziel der Forschung ist es, die Übertragbarkeit der Methoden auf andere, faserbasierte Substrate zu testen. Dazu werden faserbasierte und polymere Substrate mit Aluminium bedampft, die Messmethoden auf beiden Substraten angewendet und die Ergebnisse verglichen. Durch den Vergleich der Ergebnisse und deren Interpretation sollen Erkenntnisse über die Schichtstruktur und -geschlossenheit gewonnen werden.

    Methoden
    Dazu Verwendung folgender Techniken:
  • Impedanzspektroskopie, Wirbelstrom, elektrischer Oberflächenwiderstand
  • Chemische Ablösung, Massenspektroskopie
  • REM, AFM
  • Optische Dichte, Interferenz
  • Messungen der Wasserdampf- und Sauerstoffdurchlässigkeit

    Voraussetzungen
    Interesse und Vorwissen an den oben genannten Themen
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Ansprechpartnerin

    Martina Lindner M. Eng.
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel.: +49 8161 491-536
    martina.lindner@ivv.fraunhofer.de

  • Diplom- oder Bachelorarbeit im Bereich Funktionsfolien

    Mit Hilfe verschiedener Techniken zur Oberflächenmodifikation und Beschichtung entwickeln wir Polymerfolien mit Barriereeigenschaften gegenüber Permanentgasen und Dämpfen. Weitere Entwicklungsziele sind das Einbinden von aktiven Funktionsträgern in Folienverbunde für Lebensmittelverpackungen sowie technische Anwendungen. Diese Themenstellungen werden mit kommerziellen Polymermaterialien bearbeitet, aber auch mit Materialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

    Beispiele für mögliche Themen:

    - innovative Verpackungsfolien
    - Beschichtungen auf Papier/Karton
    - Folien für technische Anwendungen
    - Entwicklung von Barrierefolien
    - Simulation von Permeationsvorgängen
    - Prüfmethoden im Verpackungsbereich

    Geeignet für Studenten aus dem Bereich Lebensmitteltechnologie, Verpackungstechnik, Kunststoffverarbeitung, Verfahrenstechnik

    Ansprechpartnerin:

    Brigitte Mitterer
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel. +49 8161 491-501
    brigitte.mitterer@ivv.fraunhofer.de

  • Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten zur Modellierung und numerischen Simulation von Permeations- und Sorptionsmechanismen in Barrierefolien, geeignet für Studenten der Fachrichtungen Physik, Maschinenbau, Kunststoff-/ Verpackungs-/ Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnologie

    Ansprechpartner:

    Oliver Miesbauer
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel. +49 8161 491-522
    oliver.miesbauer@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling

  • Bachelorarbeit im Bereich Kunststoffrecycling
  • Für Studierende der Fachrichtungen Chemieingenieurwesen, Chemie, Umweltingenieurwesen, Bioprozesstechnik, Biotechnologie
    Ab Juni 2017
  • Kunststoffrecycling gewinnt zunehmend an Bedeutung, da fossile Ressourcen endlich sind und Schadstoffemissionen reduziert werden müssen. Die Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling des Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising untersucht das lösungsmittelbasierte Recycling von Kunststoffen (CreaSolv®-Prozess) und die Wechselwirkung von Lösungsmitteln mit Polymeren. Das Verfahren ermöglicht das selektive Herauslösen eines oder mehrerer Zielkunststoffe aus komplexen kunststoffhaltigen Abfallfraktionen und erzeugt hochreine Polymerrezyklate.


  • CreaSolv®-Verfahrensprinzip
  • Aufgabenstellung:
  • Der bestehende CreaSolv®-Prozesses für das Recycling von PC/ABS aus komplexen Abfallströmen des Elektroaltgeräte-Recyclings soll im Rahmen dieser Abschlussarbeit optimiert werden. Dazu soll der Einfluss verschiedener Parameter und Additive auf das Endprodukt geprüft werden.
  •  
  • Schwerpunkte der Arbeit
    • Recherche zu Additiven und deren Wirkungsweise
    • Löseversuche im Labormaßstab zur Gewinnung von PC/ABS
    • Analyse des Produkts mittels IR, MFR, XRF, GPC, GC-MS
  •  
  • Was Sie mitbringen sollten
    Interesse an Kunststoffrecycling und Polymerchemie, organisiertes und sauberes Arbeiten im Labor, Selbstständigkeit, Beharrlichkeit, Kommunikationsfähigkeit.
  • Um ihre Bewerbung bearbeiten zu können, brauchen wir kurze Angaben zu
    • Ihrem Studiengang (aktuelles Fachsemester)
    • Notendurchschnitt
    • Vorkenntnisse (Laborerfahrung…)
  •  
  • Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Ihre Bewerbung im PDF-Format richten Sie bitte an Fabian Wolff.
  •  
  • Ansprechpartner:
  • Fabian Wolff, M.Sc.
  • Tel: +49 8161 491-371
    fabian.wolff@ivv.fraunhofer.de
  •  
  • Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten im Bereich Kunststoffrecycling

    für Studenten der Fachrichtungen Chemieingenieurwesen, Chemie, Bioprozesstechnik, Umweltingenieurwesen, Maschinenbau

    Kunststoffrecycling gewinnt zunehmend an Bedeutung, da fossile Ressourcen endlich sind und Schadstoffemissionen reduziert werden müssen. Die Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising bearbeitet das lösungsmittelbasierte Recycling von Kunststoffen (CreaSolv®-Prozess) und die Wechselwirkung von Lösungsmitteln mit Polymeren. Das Verfahren ermöglicht das selektive Herauslösen eines oder mehrerer Zielkunststoffe aus komplexen kunststoffhaltigen Abfallfraktionen und erzeugt hochreine Polymerrezyklate.


    CreaSolv®-Verfahrensprinzip




    Wir suchen engagierte Studenten, welche uns bei unterschiedlichsten Fragestellungen im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit selbstständig unterstützen. Mögliche Themen können individuell auf die Interessen und Qualifikationen des Bewerbers zugeschnitten werden. Entsprechend wird auch der Schwerpunkt/die Form der Arbeit gewählt (z.B. rein chemisch, verfahrenstechnisch-konstruktiv, analytisch, theoretisch etc.).

    Die Arbeit kann in Deutsch oder Englisch angefertigt werden.

    Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich mindestens 3 Monate vor gewünschtem Beginn der Arbeit bei uns zu bewerben.

    Ansprechpartner:
    Tanja Fell, M.Sc.
    Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling
    Tel. +49 8161 491-427
    tanja.fell@ivv.fraunhofer.de

    Fabian Knappich, M.Sc.
    Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling
    Tel. +49 8161 491-311
    fabian.knappich@ivv.fraunhofer.de

 

Abteilung Produktsicherheit und -analytik

  • Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten im Bereich Produktsicherheit und Analytik

    für Studenten aus den Bereichen Chemie, Lebensmittelchemie oder verwandten Studiengängen mit analytischem Schwerpunkt

  • Möglicher Beginn:
    ab sofort

  • Thema:
  • "Untersuchungen zur Stabilität von Antioxidantien für Lebensmittelverpackungskunststoffe unter gängigen Migrationsbedingungen und zur Charakterisierung & Identifizierung möglicher Abbauprodukte."

  • Antioxidantien werden bei der Herstellung von Kunststoffmaterialien zugesetzt, um diese vor oxidationsbedingtem Abbau zu schützen. Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, unterliegen der europäischen Kunststoffverordnung (EU) Nr. 10/2011. In dieser Verordnung sind spezifische Migrationsgrenzwerte für Kunststoffadditive wie Antioxidantien festgelegt. Der Übergang dieser Substanzen in Lebensmittel wird anhand von Migrationsprüfungen unter Verwendung von Lebensmittelsimulanzien bewertet. Die Migrationsbedingungen richten sich dabei nach der vorgesehenen Anwendung der entsprechenden Materialien und sind in Verordnung (EU) Nr. 10/2011 genau festgelegt. Häufig wird die spezifische Migration von Antioxidantien in 95 % Ethanol als alternatives Fettsimulanz bei den Bedingungen 10 d / 60 °C bestimmt. Diese Bedingungen sollen  Langzeitlagerung bei Raumtemperatur und darunter, einschließlich kurzzeitiger Erhitzung (z.B. 2 h / 70 °C oder 15 min / 100 °C) abdecken. Bedingt durch die chemische Struktur und Funktionsweise von Antioxidantien kann es jedoch unter diesen Bedingungen bereits zu einem chemischen Abbau kommen. Vor Inkrafttreten der oben genannten Kunststoffverordnung im Jahr 2011 waren die entsprechenden Prüfbedingungen 10 d / 40 °C gemäß vorheriger Regelungen. Zur Stabilität bei den strengeren Bedingungen 10 d / 60 °C liegen daher bislang wenig Daten vor.
  • Eine Auswahl von Antioxidantien, die verbreitet in Lebensmittelkontaktmaterialien eingesetzt werden, soll daher systematisch auf ihre Stabilität unter Migrationsbedingungen untersucht werden. Entstandene Abbauprodukte sollen identifiziert und quantifiziert werden. Zusätzlich sollen Einflüsse der Polymermatrix in Migrationslösungen auf die Stabilität dieser Antioxidantien untersucht werden. Bei Instabilität in 95 % Ethanol soll die Möglichkeit einer Messung in Olivenöl geprüft und geeignete Methoden entwickelt werden.
  •  
  • Was Sie mitbringen sollten:
  • Erfahrung mit Laborarbeit
  • (Bedien-)Kenntnisse von analytischen Geräten (z. B. GC, HPLC) wünschenswert
  • Kreativität
  • Teamfähigkeit
  •  
  • Zur Bewertung Ihrer Bewerbung benötigte Angaben:
  • Studiengang inkl. aktuellem Fachsemester
  • Art der Abschlussarbeit
  • Vorkenntnisse (Laborerfahrung, Chemie etc.)
  • Notendurchschnitt

  • Ansprechpartner:
  • Petra Schmid und Carina Gehring
  • Abteilung Produktsicherheit und Analytik
  • Tel: 08161 491-708 bzw. -711
  • petra.schmid@ivv.fraunhofer.de
  • carina.gehring@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Analytische Sensorik

  • Gesucht werden (fortlaufend): Diplomanden/Masterarbeit (m/w) im Bereich Neurowissenschaft/Biologie/Ernährungswissenschaft/Psychologie
  •  
  • Themenbeschreibung: Wirkung von geruchsaktiven Substanzen auf den Menschen
  •  
  • Der/Die Bewerber/in soll ein starkes Interesse haben an (verhaltens-)biologischen und physiologischen Methoden zur Biofeedback-Messung (Atmung, Puls, Hautleitfähigkeit/-widerstand, EEG, fMRI) am Menschen. Erfahrungen in humansensorischen Testungen und statistischer Dateninterpretation sind wünschenswert. Ebenso soll der/die Bewerber/in ein profundes Verständnis von chemischen Molekülstrukturen mitbringen.
  • Ziel der Arbeit ist, geruchsaktive Substanzen hinsichtlich ihrer Geruchswirkung, aber auch physiologischen und psychologischen Reizwirkungen zu untersuchen. Mögliche Stressorwirkungen sollen charakterisiert werden, ebenso wie Effekte auf das Wohlbefinden des Menschen. Hierbei ist auch von Interesse, welche Assoziationen und Verhaltensreaktionen mit bestimmten Gerüchen verbunden sind.
  •  
  • Bewerbungen sind zu richten an:
  • Prof. Dr. Jessica Freiherr
    Abteilung Analytische Sensorik
    Tel.: + 49 8161 491-302
    jessica.freiherr@ivv.fraunhofer.de

 

  • Gesucht werden (fortlaufend): Diplomanden/ Masterarbeit/ wissenschaftliche Abschlussarbeit (m/w) in den Bereichen Physik, Lebensmittelchemie, Analytische Chemie oder Physiologie
  •  
  • Themenbeschreibung: Analyse flüchtigen organischen Verbindungen in Bezug auf
  • Human-Exposition (Ernährung oder andere Faktoren) und Human/Anthropogene-Emissionen
  • Industrielle- und (Lebensmittel-)Prozessemissionen
  • Emissionen aus Alltagsgegenständen
  • Lebensmittelherstellung, reifung, -lagerung und verderb
  • Der/Die Bewerber/in soll über Kenntnisse in der Analytik flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) besitzen, insbesondere ist Expertise in den Methoden der Protonentauschreaktions-Massenspektrometrie (PTR-MS), Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) und/oder Ionenmobilitätspektrometrie (IMS) wünschenswert.
  • Verschiedene Projektthemen werden angeboten, z.B. die analytische Charakterisierung der Humanexposition und Pharmakokinetik (Aufnahme, Verteilung, Metabolisierung und Ausscheidung) von VOCs aus diversen Quellen (Ernährung, Inhalation usw.). Weitere Themen sind Lebensmittelverderb durch Photooxidation oder mikrobielle Prozesse, sowie die Charakterisierung industrieller Emissionen bzw. Prozessemissionen um den Prozessstatus zu erheben und zu steuern.
  •  
  • Bewerbungen sind zu richten an
  • Dr. Jonathan Beauchamp
  • Abteilung Analytische Sensorik
  • Tel.: + 49 8161 491-214
    jonathan.beauchamp@ivv.fraunhofer.de

 

  • Gesucht werden (fortlaufend): Diplomanden/Masterarbeit/ wissenschaftliche Abschlussarbeit (m/w) in den Bereichen Lebensmittelchemie, Analytische Chemie, Organische Chemie oder Molecular Sciences
  •  
  • Themenbeschreibung: Analyse und Synthese geruchsaktiver Verbindungen und sensorische Untersuchungen
  •  
  • Der/Die Bewerber/in soll über fundierte Kenntnisse in der Analytik organischer, insbesondere flüchtiger Verbindungen und/oder der Synthese organischer Verbindungen besitzen. Erfahrungen in sensorischen Untersuchungen und chromatographischen Methoden, insbesondere Gaschromatographie, sowie MS und NMR sind wünschenswert.
  • Ziel der Arbeit ist die analytische Charakterisierung geruchsaktiver Substanzen und/oder die Synthese von flüchtigen Verbindungen, die als Geruchsstoffe in Lebensmitteln, Pflanzenmaterialien oder auch synthetischen Materialien wie z.B. Kunststoffen potentiell wichtige Geruchsstoffe bzw. Kontaminanten sind. Die Zielkomponenten werden mit den jeweiligen Materialien, in denen sie vermutet werden, mittels analytischer Parameter wie Massenspektren, NMR-Spektren, Retentionsindizes und Geruchseigenschaften abgeglichen. Um die Substanzen in den betreffenden Materialien mittels GC-MS quantifizieren zu können, kann auch die Synthese stabilisotopenmarkierter Analoga der geruchsaktiven Substanzen Gegenstand der Arbeit sein.
  •  
  • Bewerbungen sind zu richten an
  • Prof. Dr. Andrea Büttner
  • Abteilung Analytische Sensorik
  • Tel.: + 49 8161 491-715
  • andrea.buettner@ivv.fraunhofer.de