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Praktikantenstellen

Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel

Wir bieten laufend Praktikumsstellen zu wechselnden Themen an; beispielsweise
  • Gewinnung von Fettaustauschstoffen auf Basis von Lupinenprotein: Entwicklung von Verfahrenskonzepten zur Aufbereitung der anfallenden Nebenströme und Gewinnung markttauglicher Protein- und Faserfraktionen
  • Fraktionierung pflanzlicher Rohstoffe, wie Ölsaaten (Sonnenblume, Raps, Lein), Leguminosen und Getreide
  • Charakterisierung von Proteinen und Ballaststoffen hinsichtlich technofunktioneller und sensorischer Eigenschaften sowie deren Modifikation mittels enzymatischer und/oder physikalischer Methoden
  • Modifizierung von Sojaproteinisolaten zur Reduktion des allergenen Potenzials. Analytische Charakterisierung der Effektivität der unterschiedlichen Verfahren auf die Molekulargewichtsverteilung und Sensorik.
  • Entwicklung und Herstellung von pflanzlichen Molkereierzeugnissen mittels fermentativer Verfahren
  • Entwicklung und Herstellung von Fleischalternativen aus pflanzlichen Rohstoffen durch Kochextrusionsverfahren
  • Untersuchungen zum Einsatz von Ölgewinnungsrückständen zur Herstellung qualitativ hochwertiger Fischfuttermittel
  • Pasteurisieren von Lebensmitteln mit elektrischen Hochfrequenzfeldern
  • Entwickeln und Testen von Modellrezepturen unter Anwendung alternativer pflanzlicher Ingredients für die Bereiche Backwaren, Feinkost, Süßwaren, Dessertspeisen und Getränke
  • Schokoladentechnologie

    Ansprechpartnerin:

    Carmen Thiem
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe /
    Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel
    Tel. +49 8161 491-401
    carmen.thiem@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe

  • Bewertung verschiedener Einflussfaktoren auf die enzymatische Modifikation von Pflanzenölen zur Produktion von Biokraftstoffen
  • Bewertung des Einflusses des Raffinationsgrades von Pflanzenölen auf die technologische Qualität von Bioschmierstoff-Grundölen
  • Produktion von Grundölen für biologische Schmierstoffsysteme
  • Betrieb und Optimierung eines Technikumsreaktors zur enzymatischen Modifikation von Pflanzenölen
  • Screening von Enzymen zur enzymatischen Entsäuerung von Pflanzenölen unter Verwendung von Restströmen der Biodieselherstellung
  • Aufbereitung von Rückständen der Pflanzenölproduktion
  • Untersuchung der Substratkonditionierung für die Lipase‑katalysierte Entsäuerung von Rapsöl
  • Einordnung der enzymatischen Entsäuerung von Pflanzenölen in den Raffinationsprozess
  • Untersuchung des Regenerationsvermögens von immobilisierten Lipasen
  • Modellierung der enzymatischen Umesterung von Pflanzenölen
  • Extraktion, Isolation und Modifikation von Proteinen aus pflanzlichen Reststoffen zum Einsatz in der technischen Industrie
  • Beeinflussung der thermischen Eigenschaften von Proteinen mittels chemischer, physikalischer und enzymatischer Modifikation
  • Gewinnung von Wertfraktionen aus Reststoffen der Agrar- und Lebensmittelindustrie

    Studienrichtung:
    Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Kunststofftechnik, Physikalische Technik, Lebensmitteltechnologie, Technische Chemie, Lebensmittelchemie o.ä.

    Ansprechpartnerin:

    Carmen Thiem
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe
    Tel. +49 8161 491-401
    carmen.thiem@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel

Wir bieten laufend Praktikumsstellen zu wechselnden Themen im Bereich Lebensmittelqualität an:

  • Entwicklung physikalisch-chemischer Analysenmethoden zur Qualitätsbewertung
  • Einfluss von Sauerstoff und Licht auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln
  • Entwicklung antimikrobieller Oberflächen
  • Dekontamination von Oberflächen mittels innovativer physikalischer Verfahren (z. B. Gasplasma)
  • Mykotoxinanalytik

Studienrichtung: Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Ernährungs- u. Hygienetechnik, Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Technische Chemie, Biotechnologie, o.ä.

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Peter Muranyi
Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel
Tel. +49 8161 491-629
peter.muranyi@ivv.fraunhofer.de

  • Praktikant/in im Bereich Mikrobiologie

    ab 1. Februar 2019 zur Unterstützung der Mikrobiologie im Rahmen eines Praktikums für 4 bis 6 Monate

    Aufgaben:
    Zu Ihren Aufgaben gehören die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von mikrobiologischen Untersuchungen auf dem Gebiet der Lebensmittel- und Packstoffmikrobiologie, sowie die Mitarbeit bei der Prüfung hygienischer Abfüllmaschinen.

    Studienrichtung: Studentin/Student im Bereich: Lebensmitteltechnologie, Ernährungs- u. Hygienetechnik, Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Mikrobiologie, Biotechnologie, o.ä.

    Ansprechpartner:

    M.Sc.-Ing. Semra Gueler-Kul
    Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel
    Tel. +49 8161 491-625
    semra.gueler-kul@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Materialentwicklung

Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling

  • Praktikum im Bereich Kunststoffrecycling
  • Für Studenten der Fachrichtungen Chemieingenieurwesen, Chemie, Umweltingenieurwesen, Bioprozesstechnik, Biotechnologie
  • Kunststoffrecycling gewinnt zunehmend an Bedeutung, da fossile Ressourcen endlich sind und Schadstoffemissionen reduziert werden müssen. Die Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling des Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising untersucht das lösungsmittelbasierte Recycling von Kunststoffen (CreaSolv®-Prozess) und die Wechselwirkung von Lösungsmitteln mit Polymeren. Das Verfahren ermöglicht das selektive Herauslösen eines oder mehrerer Zielkunststoffe aus komplexen kunststoffhaltigen Abfallfraktionen und erzeugt hochreine Polymerrezyklate.


  • CreaSolv®-Verfahrensprinzip

  • Wir suchen ab sofort, bzw. nach Absprache engagierte Studenten, welche uns bei unterschiedlichsten Forschungsarbeiten selbstständig unterstützen. Das mögliche Aufgabenspektrum umfasst dabei:
    • Löse-/ Trocknungsversuche verschiedener Polymere im Labormaßstab
    • Vorbereitung für verschiedene Analysemethoden (z.B. GPC, HS-GC, DSC)
    • RFA (Röntgenfluoreszenzanalyse), MFR-Messung (Schmelzflussindex)
    • Dokumentation
    • Literaturrecherchen
       
  • Was Sie mitbringen sollten:
    Interesse an Kunststoffrecycling und Polymerchemie, organisiertes und sauberes Arbeiten im Labor, Selbstständigkeit, Beharrlichkeit, Kommunikationsfähigkeit.
  • Um ihre Bewerbung bearbeiten zu können, brauchen wir kurze Angaben zu
    • Ihrem Studiengang (aktuelles Fachsemester)
    • Notendurchschnitt
    • Vorkenntnisse (Laborerfahrung…)
       
  • Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Ihre Bewerbung im PDF-Format richten Sie bitte an Luis Hoffmann oder Fabian Wolff.
  • Ansprechpartner:
    Luis Hoffmann, M.Sc.
    Tel. +49 8161 491-442
    luis.hoffmann@ivv.fraunhofer.de
  • Fabian Wolff, M.Sc.
    Tel. +49 8161 491-371
    fabian.wolff@ivv.fraunhofer.de

  • Praktikum im Bereich Verbundverpackungen
  • Haftvermittler für Verbundverpackungen sollen so konzipiert werden, dass die verklebten Materialien unter definierten Bedingungen leicht wieder voneinander getrennt werden können. Da die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Materialentwicklung und Verfahrensentwicklung Polymerrecycling verfasst wird, können vielseitige Einblicke in Methoden der Verpackungs- und Recyclingtechnik gewonnen werden.

  • Die Arbeit umfasst chemische Synthesen, Untersuchung des thermischen Verhaltens der Klebstoffe, Kaschierversuche zur Herstellung von Verbundfolien, Untersuchungen zur Verbundtrennung und kann als Masterarbeit, Bachelorarbeit oder im Rahmen eines mind. 3-monatigen Praktikums durchgeführt werden.
  •  
  • Was Sie mitbringen
  • Vorzugsweise Kenntnisse der Polymerchemie und der thermischen Analyse von Kunststoffen
  • Selbständige, sorgfältige und engagierte Arbeitsweise
  • Laborerfahrung
  •  
  • Ansprechpartnerin:
    Katharina Kaiser
    Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling
    Tel. +49 8161 491-260,
    katharina.kaiser@ivv.fraunhofer.de
  •  
  • Praktikum im Bereich thermoplastische Biopolymere

    Im Zuge einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft besteht langfristig das Ziel, biologische Ressourcen als Ausgangrohstoffe zur Herstellung von Polymeren zu nutzen. Um in bestehenden Herstellung-, Verarbeitungs- und Recyclingprozessen verarbeitet werden zu können, müssen die Polymere thermoplastische Eigenschaften aufweisen, welche in natürlichen Polymerstrukturen in der Regel nicht vorhanden sind. Ziel ist daher, durch geeignete Modifikation thermoplastische Materialien zu generieren. Der Fokus liegt hierbei auf einer physikalischen, lösungsmittelbasierten Modifikation.
    Die Arbeit umfasst Lösungsversuche, verschiedene Methoden zur Modifikation, das Einbringen geeigneter Additive sowie die Untersuchung des thermischen und mechanischen Verhaltens der Materialien und kann als Abschlussarbeit (Diplom/Bachelor/Master) oder im Rahmen eines mind. 3-monatigen Praktikums durchgeführt werden.

    Was Sie mitbringen sollten:

    Interesse an Biopolymeren, vorzugsweise Kenntnisse im Bereich Materialwissenschaften, Laborerfahrung, selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise

    Ansprechpartnerin:

    Kerstin Müller
    Tel.: +49 8161 491-200
    kerstin.mueller@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Analytische Sensorik


Wir bieten laufend Praktikumsstellen zu wechselnden Themen an:

  • Untersuchungen von geruchsaktiven, geschmacksaktiven Substanzen auf den Menschen
  • Durchführung von Biofeedback-Messungen (Atmung, Puls, Hautleitfähigkeit), Probanden-Befragungen und statistische Auswertung
  • Untersuchungen von flüchtigen organischen Verbindungen in Bezug auf Emissionen aus Alltagsgegenständen oder dem Stoffwechsel
  • Untersuchungen von flüchtigen/geruchsaktiven Verbindungen bei der Lebensmittelherstellung,  reifung, -lagerung und verdeb
  • Synthesen geruchs/- metabolisch aktiver Verbindungen
  • sensorische Untersuchungen von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen

Ansprechpartner:
Dr. Jonathan Beauchamp
Tel. +49 8161 491-214
jonathan.beauchamp@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Maschinenentwicklung und Prozessgestaltung – Fraunhofer IVV Dresden

 

 

 

Diplom- / Bachelor- / Masterarbeiten

Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel und pflanzliche Rohstoffe

  • Diplomarbeit / Masterarbeit für Studenten der Fachrichtung Lebensmitteltechnologie / Verfahrenstechnik / Lebensmittelchemie

    Wir bieten verschiedene Themen innerhalb der Geschäftsfelder Funktionelle Zutaten und Lebensmittelprozesse und -produkte an

    Themenüberblick: siehe Praktikantenstellen

    Ansprechpartnerin:
    Carmen Thiem
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe /
    Abteilung Verfahrensentwicklung Lebensmittel
    Tel. +49 8161 491-401
    carmen.thiem@ivv.fraunhofer.de


  • Abschlussarbeit im Bereich der Extraktion von Sekundären Pflanzenstoffen

    für Studenten der Fachrichtungen Chemie, Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie oder vergleichbarer Studiengänge.

    Zeitraum:
    ab sofort

    Hintergrund und Ziel der Arbeit:
    Der Anteil an biologischen Abfällen in Deutschland betrug im Jahre 2013 ca. 12 Mio. t, wovon nur 50 % in Kompostier- oder Biogasanlagen verwertet werden. Einige dieser Abfälle, wie beispielsweise Schalen von Obst oder Gemüse, enthalten jedoch wertvolle Substanzen wie sekundäre Pflanzenstoffe (SPS). Dabei handelt es sich um gesundheitsfördernde Stoffe, welche deshalb in zahlreichen Arzneimitteln die Basis bilden und ihren Einsatz auch in Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen Lebensmitteln finden. Viele dieser Substanzen, wie zum Beispiel Polyphenole, können auch technologisch genutzt werden.
    Ziel der Forschung soll es sein verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe aus Rückständen der Agrar- und Lebensmittelindustrie durch Extraktion zu gewinnen und diese später als Oxidationsschutz-Additive zur Haltbarkeitserhöhung in pflanzlichen Ölen einzusetzen.

    Inhalt der Abschlussarbeit:
  • Fest-Flüssig Extraktion zur Gewinnung von SPS
  • Analytische Untersuchung der Extrakte hinsichtlich des antioxidativen Potentials sowie dem Polyphenolgehalt
  • Identifikation der einzelnen Inhaltstoffe mittels HPLC
  • Optimierung und Untersuchung von verschiedenen Einflussfaktoren während der Extraktion

    Voraussetzungen:
  • Sorgfältiges und analytischen Arbeiten sowie eine selbständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Erste Laborerfahrungen wünschenswert
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Ansprechpartnerin:
    Melanie Platzer
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe
    Tel. +49 8161 491-463
    melanie.platzer@ivv.fraunhofer.de

  • Abschlussarbeit im Bereich der Extraktion von Sekundären Pflanzenstoffen

    für Studenten der Fachrichtungen Chemie, Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie oder vergleichbarer Studiengänge.

    Zeitraum:
    ab sofort

    Hintergrund und Ziel der Arbeit:
    Der Anteil an biologischen Abfällen in Deutschland betrug im Jahre 2013 ca. 12 Mio. t, wovon nur 50 % in Kompostier- oder Biogasanlagen verwertet werden. Einige dieser Abfälle, wie beispielsweise Schalen von Obst oder Gemüse, enthalten jedoch wertvolle Substanzen wie sekundäre Pflanzenstoffe (SPS). Dabei handelt es sich um gesundheitsfördernde Stoffe, welche deshalb in zahlreichen Arzneimitteln die Basis bilden und ihren Einsatz auch in Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen Lebensmitteln finden. Viele dieser Substanzen, wie zum Beispiel Polyphenole, können auch technologisch genutzt werden.

    Ziel der Forschung soll es sein verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe aus Rückständen der Agrar- und Lebensmittelindustrie durch Extraktion zu gewinnen und diese später als Oxidationsschutz-Additive zur Haltbarkeitserhöhung in pflanzlichen Ölen einzusetzen.

    Inhalt der Abschlussarbeit:
  • Fest-Flüssig Extraktion zur Gewinnung von SPS
  • Analytische Untersuchung der Extrakte hinsichtlich des antioxidativen Potentials sowie dem Polyphenolgehalt
  • Identifikation der einzelnen Inhaltstoffe mittels HPL
  • Optimierung und Untersuchung von verschiedenen Einflussfaktoren während der Extraktion

    Voraussetzungen:
  • Sorgfältiges und analytischen Arbeiten sowie eine selbständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Erste Laborerfahrungen wünschenswert
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Ansprechpartnerin:
    Melanie Platzer
    Abteilung Verfahrensentwicklung pflanzliche Rohstoffe
    Tel. +49 8161 491-463
    melanie.platzer@ivv.fraunhofer.de

  • Abschlussarbeit im Bereich der Extraktion von Proteinen

    Inhalt der Abschlussarbeit:
  • Charakterisierung antinutritiver Inhaltsstoffe (Vicin/Convicin) und endogener Enzymaktivitäten (Peroxidase und Lipoxygenase)  in Ackerbohnenmehlen
  • Untersuchung des Einflusses verfahrenstechnischer Vorbehandlungen auf die Enzyminaktivierung in Ackerbohnenmahlfraktionen
  • Evaluierung der technofunktionellen und sensorischen Eigenschaften
  • Herstellung von Ackerbohnenkonzentraten mit reduziertem Gehalt antinutritiver Inhaltsstoffe unter Berücksichtigung der Extraktionsparameter u.a. pH-Wert, Temperatur, Salzkonzentration

    Was Sie mitbringen:
  • Student (m/w) im Bereich der Lebensmitteltechnologie, der Biotechnologie, der Verfahrenstechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs
  • Sorgfältiges und analytisches Arbeiten sowie selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Erste Laborerfahrung wünschenswert

    Fragen zu dieser Ausschreibung beantwortet Ihnen gerne:
    M. Sc. Maike Föste
    Tel. +49 8161 491-456
    maike.foeste@ivv.fraunhofer.de

  • Bachelorarbeit oder Praktikum im Bereich der Nanopartikel-Synthese

    Zeitraum: ab 1.3.2019

    Hintergrund zum Projekt

    Ein erhöhter Serumphosphat-Spiegel ist der bedeutendste Risikofaktor für die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von Patienten mit Beeinträchtigungen der Nierenfunktion. In einem aktuellen Forschungsprojekt des Fraunhofer IVV soll der Scale-Up eines Herstellungsprozesses eines neuen Wirkstoffes gegen Hyperphosphatämie auf Basis von nanoskaligem Eisen(oxyhydr)oxid durchgeführt werden.
    Ziel der Abschlussarbeit ist es verschiedene Realisierungsmöglichkeiten zur Trocknung der Nanopartikel im Großmaßstab zu vergleichen. Hierfür sollen verschiedene Methoden, wie Sprüh- und Vakuumtrocknung, im kleinen Maßstab durchgeführt und die Produkte analytisch bewertet werden.

    Inhalt der Abschlussarbeit
  • Durchführung von Eisen(oxyhydr)oxid-Nanopartikel Synthesen mit anschließender Aufreinigung und Filtration
  • Entwicklung verschiedener Trocknungsmethoden
  • Analytische Bewertung und Vergleich der Produkte

    Was Sie mitbringen

  • Student (m/w) im Bereich des Chemieingieurwesens, der Biotechnologie, Bioprozesstechnik, der Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang
  • Sorgfältiges und analytisches Arbeiten sowie selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Erste Laborerfahrung wünschenswert

    Fragen zu dieser Ausschreibung beantwortet Ihnen gerne:
    Magdalena Bäumler, M.Sc.
    Tel.: +49 8161 491-459
    magdalena.baeumler@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Materialentwicklung

  • Diplomarbeit oder Master-Thesis für Studierende der Fachrichtung Lebensmitteltechnologie, Verpackungstechnik, Papiertechnik, Materialwissenschaften und angrenzende Felder

    Thema
    Entwicklung einer protein-basierten Mineralölbarriereschicht für Verpackungsanwendungen

    Ausgangssituation - Forschungshintergrund
    Im Bereich der Lebensmittelverpackungstechnik ist die Sauerstoffbarriere von Materialien essentiell. Eine sehr gute Sauerstoffbarriere kann zum Beispiel mittels der Beschichtung von Verpackungsmaterialien durch Proteine erzielt werden.
    Neben der Sauerstoffbarriere wird auch die Mineralölbarriere immer wichtiger, um die Migration von Mineralöl aus der Verpackung in das Lebensmittel zu verhindern. Die Mineralölbarriere soll nun ebenfalls durch Proteinbeschichtungen gesichert werden.

    Ziel der Forschung
    Ziel der Forschung ist es, die Formulierung eines Proteinlacks thermisch oder chemisch so zu optimieren, dass die Sauerstoffbarriere erhalten bleibt und die Mineralölbarriere erhöht wird. Gleichzeitig soll die mechanische Festigkeit beibehalten werden.

    Methoden:Proteinextraktion
  • Messungen der Sauerstoffdurchlässigkeit
  • Messung der Mineralölbarriere
  • Charakterisierung der mechanischen Beständigkeit mittels Fettest
  • Beschichtungen im Labormaßstab und Pilotmaßstab
  • Viskositätsmessung

    Votaussetzungen:Interesse an den oben genannten Themen, auch über den eigenen Studiengang hinaus
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Sehr gute sprachliche Kenntnisse, entweder deutsch oder englisch
  • Sehr gute Kenntnisse in Microsoft Office
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Was Sie erwartet:Sehr gute wissenschaftliche Betreuung
  • Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten
  • Zugang zu Online Literaturdatenbanken
  • Sehr gute Ausstattung in Laboren und Technika
  • Einblicke in verschiedenste Bereiche

    Ansprechpartnerin:
    Martina Lindner, M. Eng.
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel.: +49 8161 491-536
    martina.lindner@ivv.fraunhofer.de

  • Diplomarbeit oder Master Thesis für Studenten der Fachrichtung Verpackungstechnik, Lebensmitteltechnologie, E-Technik und angrenzende Felder

    Thema
    Interpretation und Verknüpfung verschiedener Messmethoden zur Bestimmung der Dicke aufgedampfter Aluminiumschichten auf polymer- und faserbasierten Substraten

    Ausgangssituation - Forschungshintergrund
    Die Bedampfung mit Aluminium mittels PVD-Verfahren wird bei Kunststoffsubstratfolien bereits erfolgreich zur Erhöhung der Wasserdampf- und Sauerstoffbarriere eingesetzt. Zur Bestimmung der Dicke des aufgedampften Aluminiums im Nanometer-Bereich kommen bereits sehr unterschiedliche Methoden zum Einsatz.

    Ziel der Forschung
    Ziel der Forschung ist es, die Übertragbarkeit der Methoden auf andere, faserbasierte Substrate zu testen. Dazu werden faserbasierte und polymere Substrate mit Aluminium bedampft, die Messmethoden auf beiden Substraten angewendet und die Ergebnisse verglichen. Durch den Vergleich der Ergebnisse und deren Interpretation sollen Erkenntnisse über die Schichtstruktur und -geschlossenheit gewonnen werden.

    Methoden
    Dazu Verwendung folgender Techniken:
  • Impedanzspektroskopie, Wirbelstrom, elektrischer Oberflächenwiderstand
  • Chemische Ablösung, Massenspektroskopie
  • REM, AFM
  • Optische Dichte, Interferenz
  • Messungen der Wasserdampf- und Sauerstoffdurchlässigkeit

    Voraussetzungen
    Interesse und Vorwissen an den oben genannten Themen
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Ansprechpartnerin

    Martina Lindner, M. Eng.
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel.: +49 8161 491-536
    martina.lindner@ivv.fraunhofer.de

  • Diplom- oder Bachelorarbeit im Bereich Funktionsfolien

    Mittels diverser Techniken zur Oberflächenmodifikation und Beschichtung entwickeln wir Polymerfolien, die Barriereeigenschaften gegenüber Permanentgasen und Dämpfen aufweisen. Des Weiteren befassen wir uns mit dem Einbinden aktiver Funktionsträger in Folienverbunde für Lebensmittelverpackungen sowie technische Anwendungen. Hierfür werden die Themenstellungen mit kommerziellen Polymermaterialien bearbeitet, aber auch mit Materialien auf Basis regenerierender Rohstoffe.

    Beispiele für mögliche Themen:

    - innovative Verpackungsfolien
    - Beschichtungen auf Papier/Karton
    - Folien für technische Anwendungen
    - Entwicklung von Barrierefolien
    - Simulation von Permeationsvorgängen
    - Prüfmethoden im Verpackungsbereich

    Geeignet für Studenten aus dem Bereich Lebensmitteltechnologie, Verpackungstechnik, Kunststoffverarbeitung, Verfahrenstechnik

    Ansprechpartnerin:

    Christiane Ostermaier
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel. +49 8161 491-501
    christiane.ostermaier@ivv.fraunhofer.de

  • Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten zur Modellierung und numerischen Simulation von Permeations- und Sorptionsmechanismen in Barrierefolien, geeignet für Studenten der Fachrichtungen Physik, Maschinenbau, Kunststoff-/ Verpackungs-/ Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnologie

    Ansprechpartner:

    Esra Kücükpinar Niarchos
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel. +49 8161 491-507
    esra.kucukpinar@ivv.fraunhofer.de

  • Abschlussarbeit/Praxissemester „Aktive Packstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe“
    für Studenten der Fachrichtungen Verpackungstechnik / Lebensmitteltechnologie / Chemieingenieurwesen / Materialwissenschaften o.ä.

    Zeitraum: ab Mitte Oktober 2018, 6 Monate (Vollzeit)

    Hintergrund:
    Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts „GLOPACK“ werden biobasierte aktive Lebensmittelverpackungen mit sauerstoffzehrender Funktion entwickelt. Zunächst müssen dazu geeignete Sauerstoffscavenger und biobasierte Polymere ausgewählt und ihre verpackungsrelevanten Eigenschaften bestimmt werden.

    Die Inhalte der Abschlussarbeit umfassen:
  • Charakterisierung von sauerstoffzehrenden Substanzen, Bestimmung der Reaktionskinetik
  • Einarbeitung von sauerstoffzehrenden Substanzen in biobasierte Polymere: Compoundieren, Folienextrusion
  • Charakterisierung der hergestellten Packstoffe: Sauerstoffzehrung, mechanische Eigenschaften, Permeationseigenschaften
  • Literaturrecherche, insbesondere zu den Eigenschaften der verwendeten Polymere
  • Dokumentation der Ergebnisse, Anfertigung eines Berichts / einer Abschlussarbeit in englischer Sprache

    Anforderungen:
    Interesse an der Arbeit in Labor und Technikum – erste Erfahrungen sind hier von Vorteil, Interesse an verpackungstechnischen Fragestellungen und Biopolymeren, selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise, sehr gute Englischkenntnisse

    Ansprechpartnerin:
    Astrid Pant
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel. +49 8161-491-520
    astrid.pant@ivv.fraunhofer.de

  • Diplomarbeit oder Master Thesis für Studenten der Fachrichtung Physik, Maschinenbau, Verpackungstechnik und angrenzende Felder

    Thema

    Beschichtungen von polymer- und faserbasierten Substraten mit Aluminiumoxid durch chemische Gasphasenabscheidung

    Ausgangssituation - Forschungshintergrund

    Zur Funktionalisierung von Kunststofffolien werden für verschiedene Anwendungen mittels chemischer Gasphasenabscheidung (CVD, ALD) anorganische Schichten aufgebracht. Diese dienen z.B. zur Erhöhung der Wasserdampf- und Sauerstoffbarriere. Am Fraunhofer IVV werden zu diesem Zweck in ALD-Prozessen nanoskalige Aluminiumoxid-Beschichtungen auf Folien abgeschieden. Die Morphologie der ALD-Schichten ist sowohl vom Substrat (Material, Topographie, chemische Oberflächeneigenschaften) als auch von den Prozessparametern abhängig. Dadurch ergeben sich Unterschiede in den Eigenschaften, die sowohl unerwünscht als auch erwünscht sein können.

    Ziel der Forschung

    Ziel der Forschung ist es, durch chemische Gasphasenabscheidung verschiedenartige Aluminiumoxid-Beschichtungen auf polymer- und faserbasierten Substraten herzustellen. Durch Variation der Prozessparameter sollen gezielt sowohl dichte Permeations-Barrieren als auch (nano-) poröse Schichten abgeschieden werden. Zur Bildung des Aluminiumoxids werden die Substrate mit einer hochreaktiven metallorganischen Aluminiumverbindung und einer für die Reaktion notwendigen, Sauerstoff liefernden, Verbindung in Kontakt gebracht. Ein Teil der Substrate soll vor der Beschichtung eine Vorbehandlung (z.B. Plasma-Aktivierung, Lackierung) erfahren. Die erzeugten Beschichtungen werden mit gängigen Methoden (AFM, REM, Benetzungswinkelmessung, Messungen der Wasserdampf- und Sauerstoffdurchlässigkeit) untersucht. Dadurch soll der Einfluss der Substrateigenschaften (Material, Topographie, Oberflächenenergie) und der Prozessparameter auf die Struktur, die Topographie und die Permeationseigenschaften der Schichten gewonnen werden. Die im Rahmen dieser Arbeit durchzuführenden Untersuchungen sollen die Hochskalierung des Verfahrens in den industriellen Maßstab unterstützen.

    Voraussetzungen
  • Interesse und Vorwissen an den oben genannten Themen
  • Experimentelles Geschick
  • Selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Ansprechpartner:

    Dieter Bauer, Dipl.-Phys.
    Abteilung Materialentwicklung
    Tel.: +49 8161 491-512
    klaus.dieter.bauer@ivv.fraunhofer.de

  • Diplomarbeit, Master- oder Bachelor-Thesis für Studierende der Fachrichtung Verpackungstechnik, Lebensmitteltechnologie, Lacktechnologie und angrenzende Studiengänge

    Zeitraum:
    ab Januar 2018

    Thema

    Entwicklung eines Cutin-basierten Lackes für Verpackungsanwendungen

    Ausgangssituation - Forschungshintergrund

    Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) sind v.a. aufgrund ihres geringen Preises und ihrer guten mechanischen Stabilität wichtige Verpackungsmaterialien. Allerdings ist deren Einsatz oft problematisch, da sich bei der Kühlung häufig Kondenswasser bildet. Dadurch weicht die Verpackung auf und verliert ihre mechanische Stabilität. Um die Festigkeit des Packstoffes sowie den optimalen Produktschutz dennoch zu gewährleisten, werden PPK-Substrate mit hydrophoben Wassersperrschichten aus Wachsen oder Kunststoffen versehen. Diese sind in der Regel erdölbasiert.

    Ziel der Forschung

    Ziel ist die Entwicklung einer wasserabweisenden bionischen Beschichtung auf Basis von pflanzlichem Cutin. Cutin ist ein natürliches Polymer aus veresterten Fettsäuremonomeren. Es schützt Pflanzenteile wie Blätter und Früchte vor dem Austrocknen und bildet eine mechanisch stabile Matrix. Es stellt somit ein biobasiertes und bioabbaubares Barrierematerial gegen Wasser dar. Der Lack soll als wässrige Formulierung auf die Substrate aufgebracht werden und ohne Lösemittel auskommen.

    Methoden

  • Lösungsversuche
  • Beschichtungsveruche im Labor- und Pilotmaßstab
  • Wasserdampfbarrieremessungen
  • Dynamische Differenzkalorimetrie
  • Oberflächenspannungsmessungen
  • Wasseruafnahme (Cobb-Test)
  • Partikelgrößenbestimmung
  • Einsatz verschiedener Emulgatoren
  • Test verschiedener Dispergierungsverfahren

    Voraussetzungen
  • Interesse an den oben genannten Themen, auch über den eigenen Studiengang hinaus
  • Selbständiges arbeiten
  • Sehr gute sprachliche Kenntnisse, deutsch und englisch
  • Sehr gute Kenntnisse in Microsoft Office
  • Mind. 6 Monate Vollzeit

    Was Sie erwartet:
  • Sehr gute wissenschaftliche Betreuung
  • Eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten
  • Zugang zu Online Literaturdatenbanken
  • Sehr gute Ausstattung in Laboren und Technika
  • Einblicke in verschiedenste Bereiche

    Ansprechpartner:

    Martina Lindner. M.Eng.
    Materials Development
    Tel.: +49 8161 491-536
    martina.lindnerr@ivv.fraunhofer.de

  • Outline/Master Thesis

    Topic
    :

    Layer thickness determination of transparent organic coatings by fluorescence dyes

    Background
    :

    Measuring the thickness distribution of a rather thin, transparent organic layer on a transparent polymer film can be challenging. Some fluorescence dyes absorb light of a particular wavelength and emit light with a longer wavelength. This property, called fluorescence, can be detected with extremely high sensitivity and therefore, only a very small concentration of a fluorescent dye, added to the organic layer, is sufficient. The detected fluorescence intensity is correlated to the thickness of the organic layer.
    Aim of the Thesis: The aim of this thesis will be the monitoring of the emitted fluorescence light intensity of an organic layer as a function of its thickness. The organic material is mixed with a fluorescent dye before processing. The optical measurement system includes an appropriate light source, with an optical detection system. The layer containing the fluorescent dye will be triggered by means of the light source; and the emitted light will be captured by means of the optical detection system. The captured images will be analyzed in terms of the RGB intensities (for a specific selected region of interest), which will then be correlated to the coating layer thicknesses.
    A model will be generated showing the layer thickness dependency on the emitted fluorescence intensity. The achievable resolution of the measurement system will be determined at the minimum reasonable fluorescent dye concentration.

    Project Plan:
  • Preparation of the organic materials with dyes, coatings at various layer thicknesses
  • Measurement and evaluation of the effect of the various optical system parameters on detected signal.
  • Determination of layer thicknesses by means of microscopy
  • Evaluation of the results and generation of models showing the layer thickness dependency on signal intensity.
  • Optimization of the system parameters for a reproducible, accurate layer thickness determination
  • Technical documentation (Master thesis, presentation, Publication)

    Field of Study
    :

    Applicants should have basic knowledge in optical spectroscopy, photometry, materials and processing, and programming with MATLAB.
    Possible fields of study are Process Engineering, Mechanical Engineering, Physics

    Supervisor IVV:

    Esra Kucukpinar, Dieter Bauer
    Materials Development
    Tel.: +49 8161 491-507
    esra.kucukpinar@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Qualitätserhalt Lebensmittel
 

  • Masterarbeit

    Forschungsprojekt: Zerstörungsfreie Messmethode zur schnellen Qualitätsbewertung und Haltbarkeitsabschätzung von Lebensmitteln mit Hilfe von Food-Scannern
  • Hintergrund:
    In Bayern liegt das Vermeidungspotential für Lebensmittelverluste bei etwa 1,3 Millionen Tonnen pro Jahr, wobei etwa 60% der Verluste am Ende der Wertschöpfungskette - im Handel und beim Verbraucher - anfallen. Fast die Hälfte davon sind Obst und Gemüse. Leicht verberbliche Lebensmittel wie Backwaren und Fleischerzeugnisse tragen ebenfalls beträchtlich zu den Verlusten bei. Dabei liegen die Ursachen für die Entstehung der Lebensmittelverluste häufig im Ablauf des Mindesthaltbarkeits- bzw. Verbrauchsdatums und der fehlenden Möglichkeit zur schnellen Bewertung des aktuellen Qualitätszustands und der tatsächlich verbleibenden Haltbarkeit bei entsprechender Lagerung. Bei pflanzlichen Lebensmitteln (Obst, Gemüse), welche in der Regel ohne Mindesthaltbarkeitsdatum verkauft werden, beeinflusst der Reifegrad (Zuckergehalt) wesentlich die Haltbarkeit und sensorische Qualität der Produkte. Er lässt sich, vor allem bei abgepackten Lebensmitteln, meist nicht ohne weiteres ermitteln. Durch die frühzeitige Erkennung von Qualitätsveränderungen oder des Reifegrads sowie der Abschätzung der tatsächlichen bzw. verbleibenden Haltbarkeit, können durch Einleitung entsprechender Maßnahmen (alternative Verwertungswege, Preisreduzierung), Verluste auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette reduziert werden.
  • Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll eine schnelle und zerstörungsfreie Messmethode basierend auf der Infrarotspektroskopie zur Qualitätsbewertung und Haltbarkeitsabschätzung von ausgewählten (abgepackten) Lebensmitteln (Hackfleisch, Tomaten) entwickelt und auf kompakte sowie kostengünstige „Food-Scanner“ übertragen werden, die einen mobilen Einsatz sowohl für Qualitätskontrolleure als auch Endverbraucher ermöglichen..
  • Thema der Abschlussarbeit:
  • Untersuchungen zum mikrobiologischen Verderb von Hackfleisch während der Lagerung, sowie eine Korrelation der NIR-Spektren mit produktrelevanten Qualitätsparametern (z.B. mikrobiologische Belastung, Brix-Gehalt, Aroma).
  • Inhalt der Abschlussarbeit:
  • Durchführung von Lagertests mit Hackfleisch vom Rind unter Variation der Lagerbedingungen.
  • Begleitende Aufnahme von NIR-Spektren unter Verwendung verschiedener Messsysteme (z.B. kommerzieller Food-Scanner)
  • Begleitende analytische Bewertung von ausgewählten Qualitätsparametern
  • Multivariate Datenanalyse zur Korrelation der Spektren mit den erfassten Qualitätsveränderungen
  • Was Sie mitbringen:
  • Student (m/w) im Bereich der Lebensmittelchemie, Lebensmitteltechnologie, der Biotechnologie, der Verfahrenstechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs
  • Sorgfältiges und analytisches Arbeiten sowie selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Erste Laborerfahrung wünschenswert
  • Ansprechpartner:
    Dr.-Ing. Peter Muranyi
    Tel.: 08161 491-629
    peter.muranyi@ivv.fraunhofer.de
     
  • Forschungsprojekt: Mobile Plasmatechnologie zur Abwehr biologischer Gefahren in Seuchengebieten
  • Hintergrund:
    Die Ausbreitung von neuen und wiederkehrenden Infektionskrankheiten stellt für die zivile Sicherheit eine Bedrohung dar. Für die Eindämmung von Epidemien sowie den Schutz der Einsatzkräfte in Krisengebieten sind wirksame seuchenhygienische Maßnahmen erforderlich. Zur Dekontamination von Ausrüstungsgegenständen oder Personen in Schutzanzügen werden aktuell Chemikalien wie alkalisierte Peressigsäure oder dampfförmiges Formaldheyd eingesetzt, welche umwelt- und gesundheitsschädlich sind sowie in ausreichender Menge gelagert und transportiert werden müssen. Darüber hinaus eignen sich die nasschemischen Verfahren nur bedingt für die Behandlung von elektronischen Geräten.
  • Ziel des Vorhabens ist die Realisierung eines kompakten und einfach zu bedienenden Plasmasystems mit Betrieb bei Atmosphärendruck, welches einen mobilen Einsatz in Krisengebieten ermöglichen soll und als Standardausrüstung von Hilfskräften genutzt werden kann.
  • Thema der Abschlussarbeit:
    Bestimmung der Wirksamkeit des Plasmasystems oder seiner Vorstufen gegenüber Modellorgansimen auf Trägermaterialien und in Raumluft sowie Untersuchung verschiedener Einfluss- und Verfahrensparameter.
  • Inhalt der Abschlussarbeit:
  • Mikrobiologische Entkeimungsversuche unter Variation verschiedener Prozessparameter wie Leistung, Einwirkdauer und Gasfluss
  • Prüfung des Plasmasystems gegenüber verschiedenen Mikroorganismen
  • Untersuchung weiterer Einflussfaktoren (z.B. Materialeigenschaften, Inokulationsdichte, Matrixeffekte)
  • Was Sie mitbringen:
  • Student (m/w) im Bereich der Lebensmitteltechnologie, der Biotechnologie, der Verfahrenstechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs
  • Sorgfältiges und analytisches Arbeiten sowie selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Erste Laborerfahrung wünschenswert
  • Ansprechpartner:
    Dr.-Ing. Peter Muranyi
    Tel.: 08161 491-629
    peter.muranyi@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling

  • Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten im Bereich Kunststoffrecycling

    Für Studenten der Fachrichtungen Chemie, Chemieingenieurwesen, Bioprozesstechnik, Umweltingenieurwesen, Maschinenbau

    Aufgrund der Endlichkeit fossiler Ressourcen sowie der unbedingten Reduzierung der Schadstoffemissionen, gewinnt das Kunststoffrecycling zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund bearbeitet die Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising das lösungsmittelbasierte Recycling von Kunststoffen (CreaSolv®-Prozess) und die Wechselwirkung von Lösungsmitteln mit Polymeren. Das Verfahren ermöglicht in verschiedenen Einzelschritten das selektive Herauslösen eines oder mehrerer Zielkunststoffe aus komplexen kunststoffhaltigen Abfallfraktionen und erzeugt hochreine Polymerrezyklate.


    CreaSolv®-Verfahrensprinzip




    Wir suchen engagierte Studenten, welche uns bei unterschiedlichsten Fragestellungen im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit selbstständig unterstützen. Mögliche Themen können individuell auf die Interessen und Qualifikationen des Bewerbers zugeschnitten werden. Entsprechend wird auch der Schwerpunkt/die Form der Arbeit gewählt (z.B. rein chemisch, verfahrenstechnisch-konstruktiv, analytisch, theoretisch etc.).

    Die Arbeit kann in Deutsch oder Englisch angefertigt werden.

    Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich mindestens 3 Monate vor gewünschtem Beginn der Arbeit bei uns zu bewerben.

    Ansprechpartner:
    Tanja Fell, M.Sc.
    Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling
    Tel. +49 8161 491-427
    tanja.fell@ivv.fraunhofer.de

    Fabian Knappich, M.Sc.
    Abteilung Verfahrensentwicklung Polymerrecycling
    Tel. +49 8161 491-311
    fabian.knappich@ivv.fraunhofer.de

  • Bachelor- oder Masterarbeit im Bereich Verbundverpackungen
  • Die Stellenanzeige finden Sie hier
  • Abschlussarbeit im Bereich thermoplastische Biopolymere

    Für Studenten der Fachrichtung Materialwissenschaften, Verpackungstechnik, Lebensmitteltechnologie oder vergleichbarer Studiengänge

    Zeitraum: ab September 2018

    Hintergrund und Ziel der Arbeit:
    Wir haben uns langfrisitg zum Ziel gesetzt, im Zuge einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft biologische Ressourcen als Ausgangrohstoffe zur Herstellung von Polymeren zu nutzen. Um die Verarbeitung in bestehenden Herstellung-, Verarbeitungs- und Recyclingprozessen zu ermöglichen, müssen die Polymere thermoplastische Eigenschaften aufweisen, die in natürlichen Polymerstrukturen im Normalfall nicht vorhanden sind. Ziel ist demnach, durch geeignete Modifikation thermoplastische Materialien zu generieren. Das Team am Fraunhofer IVV legt dabei den Fokus auf einer physikalischen, lösungsmittelbasierten Modifikation.

    Mögliche Inhalte der Abschlussarbeit:
    •    Lösungsversuche
    •    Physikalische oder chemische Modifikation natürlicher Polymere
    •    Formulierungsentwicklung (Auswahl geeigneter Additive)
    •    Untersuchung der thermischen und mechanischen Materialeigenschaften

    Was Sie mitbringen sollten:
    Interesse an Biopolymeren, zudem Kenntnisse im Bereich Materialwissenschaften, Laborerfahrung, selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise

    Ansprechpartnerin:
    Kerstin Müller
    Tel.: +49 8161 491-200
    kerstin.mueller@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Analytische Sensorik

  • Gesucht werden (fortlaufend): Diplomanden/Masterarbeit/Bachelorarbeit (m/w) im Bereich Neurowissenschaft/Biologie/Ernährungswissenschaft/Psychologie
  • Themenbeschreibung: Wirkung von geruchsaktiven Substanzen auf den Menschen
    Der/Die Bewerber/in soll ein starkes Interesse haben an (verhaltens-)biologischen und physiologischen Methoden zur Biofeedback-Messung (Atmung, Puls, Hautleitfähigkeit/-widerstand, EEG, fMRI) am Menschen. Erfahrungen in humansensorischen Testungen und statistischer Dateninterpretation sind wünschenswert. Ebenso soll der/die Bewerber/in ein profundes Verständnis von chemischen Molekülstrukturen mitbringen.
  • Ziel der Arbeit ist, geruchsaktive Substanzen hinsichtlich ihrer Geruchswirkung, aber auch physiologischen und psychologischen Reizwirkungen zu untersuchen. Mögliche Stressorwirkungen sollen charakterisiert werden, ebenso wie Effekte auf das Wohlbefinden des Menschen. Hierbei ist auch von Interesse, welche Assoziationen und Verhaltensreaktionen mit bestimmten Gerüchen verbunden sind.
  • Bewerbungen sind zu richten an:
  • Prof. Dr. Jessica Freiherr
    Abteilung Analytische Sensorik
    Tel.: +49 8161 491-302
    jessica.freiherr@ivv.fraunhofer.de
  •  
  • Gesucht werden (fortlaufend): Diplomanden/ Masterarbeit/Bachelorarbeit/ wissenschaftliche Abschlussarbeit (m/w) in den Bereichen Physik, Lebensmittelchemie, Analytische Chemie oder Physiologie
  • Themenbeschreibung: Analyse flüchtigen organischen Verbindungen in Bezug auf
  • Human-Exposition (Ernährung oder andere Faktoren) und Human/Anthropogene-Emissionen
  • Industrielle- und (Lebensmittel-)Prozessemissionen
  • Emissionen aus Alltagsgegenständen
  • Lebensmittelherstellung, reifung, -lagerung und verderb
  • Der/Die Bewerber/in soll über Kenntnisse in der Analytik flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) besitzen, insbesondere ist Expertise in den Methoden der Protonentauschreaktions-Massenspektrometrie (PTR-MS), Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) und/oder Ionenmobilitätspektrometrie (IMS) wünschenswert.
  • Verschiedene Projektthemen werden angeboten, z.B. die analytische Charakterisierung der Humanexposition und Pharmakokinetik (Aufnahme, Verteilung, Metabolisierung und Ausscheidung) von VOCs aus diversen Quellen (Ernährung, Inhalation usw.). Weitere Themen sind Lebensmittelverderb durch Photooxidation oder mikrobielle Prozesse, sowie die Charakterisierung industrieller Emissionen bzw. Prozessemissionen um den Prozessstatus zu erheben und zu steuern.
  • Bewerbungen sind zu richten an
  • Dr. Jonathan Beauchamp
    Abteilung Analytische Sensorik
    Tel.: +49 8161 491-214
    jonathan.beauchamp@ivv.fraunhofer.de
  •  
  • Gesucht werden (fortlaufend): Diplomanden/Masterarbeit/Bachelorarbeit/wissenschaftliche Abschlussarbeit in den Bereichen Lebensmittelchemie, Analytische Chemie, Organische Chemie oder Molecular Sciences
  • Themenbeschreibung: Analyse und Synthese geruchsaktiver Verbindungen und sensorische Untersuchungen
  • Der/Die Bewerber/in soll seine/ihre fundiertern Kenntnisse in der Analytik organischer, insbesondere flüchtiger Verbindungen und/oder der Synthese organischer Verbindungen aktiv in die Forschung einbringen. Dabei sind Erfahrungen in sensorischen Untersuchungen und chromatographischen Methoden, vor allem Gaschromatographie, sowie MS und NMR wünschenswert.
  • Ziel der Arbeit ist die analytische Charakterisierung geruchsaktiver Substanzen und/oder die Synthese von flüchtigen Verbindungen, die als Geruchsstoffe in Lebensmitteln, Pflanzenmaterialien oder auch synthetischen Materialien wie z.B. Kunststoffen potentiell wichtige Geruchsstoffe bzw. Kontaminanten sind. Die Zielkomponenten werden mit den jeweiligen Materialien, in denen sie vermutet werden, mittels analytischer Parameter wie Massenspektren, NMR-Spektren, Retentionsindizes und Geruchseigenschaften abgeglichen. Um die Substanzen in den betreffenden Materialien mittels GC-MS quantifizieren zu können, kann auch die Synthese stabilisotopenmarkierter Analoga der geruchsaktiven Substanzen Gegenstand der Arbeit sein.
  • Bewerbungen sind zu richten an
  • Dr. Eva Ortner
    Abteilung Analytische Sensorik
    Tel.: +49 8161 491-340
    eva.ortner@ivv.fraunhofer.de
     
  • Abschluss-/Masterarbeit zum Thema: „Vorhersage sensorischer Eigenschaften von Materialien“

Die sensorischen Eigenschaften von Materialien, insbesondere der Geruch, sind sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlich von entscheidendem Wert. Mit gängigen experimentell-chemischen und computer-chemischen Methoden lassen sich die sensorischen Eigenschaften allerdings nicht anhand der molekularen Struktur vorhersagen. Das Fraunhofer IVV entwickelt zusammen mit der FAU Erlangen Methoden des maschinellen Lernens (ML) und der künstlichen Intelligenz (KI) zur Vorhersage der sensorischen Eigenschaften von Molekülen. Dazu müssen spezifische ML/KI-Methoden implementiert und qualitativ hochwertige Datensätze molekularer Eigenschaften erstellt werden.

Diese Arbeit ist angesiedelt an der Schnittstelle zwischen chemisch-experimentellem Arbeiten im Labor und datenwissenschaftlichem Arbeiten mit modernster IT. Wichtig: Die IT-Fähigkeiten müssen Sie nicht mitbringen, sondern können Sie on the job lernen. Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung qualitativ hochwertiger Datensätze zur algorithmischen Auswertung durch KI-Methoden, die Weiterentwicklung der Algorithmen, und die Validierung algorithmisch getroffener Aussagen durch experimentelle Synthetik und Analytik.

Ihre Aufgaben können umfassen:

  • Chemische und sensorische Analytik
  • Planung und Durchführung synthetischer Arbeiten
  • Erstellung qualitativ hochwertiger Datensätze
  • Anwendung von ML/KI-Methoden auf molekulare Datensätze
  • Weiterentwicklung von Methoden
  • Bewertung, Validierung und Dokumentation der Ergebnisse

Was Sie mitbringen:

  • Sie studieren einen naturwissenschaftlichen oder technischen Studiengang, insbesondere Chemie, Lebensmittelchemie, Mathematik, Informatik oder verwandte Fächer
  • Sie müssen keine Kenntnisse in Programmierung, ML/KI oder Data Science mitbringen, dann aber die zwingende Bereitschaft, sich in diese Themen einzuarbeiten
  • Programmierkenntnisse (idealerweise Python) und Kenntnisse in maschinellem Lernen sind erwünscht und vorteilhaft
  • Sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit, Eigeninitiative und eine hohe Bereitschaft, sich in neue und komplexe Sachverhalte einzuarbeiten
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit

Was Sie erwarten können:

  • Sie erhalten fundierte Kenntnisse und Praxiserfahrung in der Anwendung und Entwicklung aktueller Methoden der Data Science und der künstlichen Intelligenz
  • Sie arbeiten zugleich klassisch experimentell und modern datenwissenschaftlich in einem einmaligen Umfeld mit exzellenter Ausstattung an Labor- und IT-Technik
  • Sie können ihre eigenen Ideen einbringen und umsetzen
  • Wir arbeiten zielorientiert mit agilen Methoden

Bewerbung zu richten an:

Dr. Eva Ortner
Abteilung Analytische Sensorik
Tel.: +49 8161 491-340
eva.ortner@ivv.fraunhofer.de

Kompetenzzentrum für angewandte Forschung in der Lebensmittel- und Verpackungstechnologie KLEVERTEC – Kempten


 

Studentische Hilfskräfte

Abteilung Analytische Sensorik

  • Gesucht werden fortlaufend studentische Hilfskräfte (m/w) für den Bereich der Analyse und Synthese geruchsaktiver Verbindungen sowie sensorischer Untersuchungen (Lebensmittelchemie, Analytische Chemie, Organische Chemie, Molecular Sciences).

    Der/Die Bewerber/in soll über fundierte Kenntnisse in der Analytik organischer, insbesondere flüchtiger Verbindungen und/oder der Synthese organischer Verbindungen besitzen. Erfahrungen in sensorischen Untersuchungen und chromatographischen Methoden, insbesondere Gaschromatographie, sowie MS und NMR sind wünschenswert.

    Bewerbungen sind zu richten an:
    Dr. Eva Ortner
    Abteilung Analytische Sensorik
    Tel.: +49 8161 491-340
    eva.ortner@ivv.fraunhofer.de

Abteilung Haustechnik

  • Gesucht wird eine studentische Hilfskraft (m/w) zur Unterstützung der IT im Bereich Meßdatenerfassung

    Sie unterstützen die IT-Abteilung bei der Planung und dem Betrieb der Meßdatenerfassung von Analysengeräten und Laborinformationssystemen. Grundlegende IT-Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Officepaketen sind erforderlich.

    Ansprechpartner:
    Ludwig Gruber
    Abteilung Produktischerheit und Analytik
    Tel.: +49 8161 491-706
    ludwig.gruber@ivv.fraunhofer.de