Unsere Experten im Interview

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In einer dreiteiligen Interviewserie mit EURO COSMETICS beleuchten unsere Expert*innen, wie Unternehmen mit innovativer Technologie die Herausforderungen der Kosmetikindustrie meistern können.

Eine Person in einem Laborkittel entnimmt mit einem Spatel eine Kosmetikcreme aus einem Glascremedöschen. Reagenzgläser, Erlenmeyerkolben und ein Tablet deuten auf eine anstehende Analyse hin.
© iStock.com / Motortion

Wie können Unternehmen kosmetische Claims fundiert belegen? Wie können nachhaltige Inhaltsstoffe erfolgreich eingesetzt werden? Wie lassen sich kosmetische Produkte effizienter entwickeln?

Interviewserie Teil 1: Measuring emotions: How psychophysiological methods are reshaping cosmetic claims

Emotionale und sensorische Produktversprechen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Doch wie lassen sich solche Effekte objektiv nachweisen? Prof. Dr. Jessica Freiherr, Gruppenleiterin Sensorische Analytik und Technologien am Fraunhofer IVV, erklärt, wie psychophysiologische Messmethoden dazu beitragen können, kosmetische Claims wissenschaftlich fundiert abzusichern.

Hier lesen Sie das Interview mit Prof. Dr. Jessica Freiherr


Interviewserie Teil 2: Biobased Binders and UV-Active Systems

Wie entstehen aus pflanzlichen Rohstoffen leistungsstarke Inhaltsstoffe für nachhaltige Kosmetik? Im Gespräch mit EURO COSMETICS erläutern Dr. Daniela Leistl und Dr. Sandra Kiese, unsere Expertinnen für biobasierte Rohstoffe, wie pflanzliche Schutzmechanismen neue Ansätze für kosmetische Formulierungen eröffnen.

Hier lesen Sie das Interview mit Dr. Daniela Leistl und Dr. Sandra Kiese


Interviewserie Teil 3: From Guesswork to Digital Foresight

Wie lassen sich Haltbarkeit und sensorische Qualität bereits früh in der Entwicklung kosmetischer Produkte verlässlich bewerten? Prof. Dr. Jessica Freiherr, Gruppenleiterin Sensorische Analytik und Technologien, und Dr. Matthias Reinelt, Gruppenleiter Haltbarkeits- und Verpackungsmodellierung, erklären, wie sensorische Analysen und digitale Tools Unternehmen dabei unterstützen können, schneller fundierte Entwicklungsentscheidungen zu treffen.

Hier lesen Sie das Interview mit Prof. Dr. Jessica Freiher und Dr. Matthias Reinelt

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