Aktuelles

Veranstaltungen

4.11.2026

ZUKUNFTSTAGE: Future Clean

4. und 5. November 2026 in Dresden: Das Expertenforum »Zukunftstage Future Clean 2026« bringt Expert:innen aus der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie zusammen, um im direkten fachlichen Austausch aus aktuellen Herausforderungen neue Lösungen für die hygienegerechte Produktion zu entwickeln. Die Zukunft der Reinigung gestalten? Seien Sie dabei und melden Sie sich jetzt an!
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22.10.2026

Workshop PPWR

Mit dem Workshop PPWR am 22. Oktober 2026 in Freising schaffen das Fraunhofer IVV und die Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung IVLV einen vertrauensvollen Rahmen für den offenen Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen. Hier können Sie Ihre Aktivitäten und Herausforderungen im Zusammenhang mit der PPWR einbringen, Erfahrungen mit Branchenkolleg*innen teilen und praxisnahe Lösungen diskutieren.
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20.10.2026

ZUKUNFTSTAGE »Konformität von Lebensmittelverpackungen«

-- SAVE THE DATE -- Bei den Zukunftstagen »Konformität von Lebensmittelverpackungen« 2026 erhalten Sie ein Update zu Neuerungen und geplanten Entwicklungen im Bereich der Konformitätsbewertung.
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14.10.2026

DIFFA 2026

»DIFFA26« kennzeichnet die nächste Stufe der Lebensmittelinnovation.
Entdecken Sie, wie Echtzeit-Geschmacksdynamik und Direct-Injection-Analysen datengestützte Produkt- und Prozessentscheidungen vorantreiben. Entdecken Sie das Programm. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
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Neuigkeiten aus dem Fraunhofer IVV

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  • Unsere Experten im Interview

    News / 11. August 2026

    Eine Person in einem Laborkittel entnimmt mit einem Spatel eine Kosmetikcreme aus einem Glascremedöschen. Reagenzgläser, Erlenmeyerkolben und ein Tablet deuten auf eine anstehende Analyse hin.
    © iStock.com / Motortion

    Wie können Unternehmen kosmetische Claims fundiert belegen, nachhaltige Inhaltsstoffe erfolgreich einsetzen und belastbare Entwicklungsentscheidungen treffen? In einer dreiteiligen Interviewserie mit EURO COSMETICS geben unsere Expertinnen und Experten Einblicke in innovative Lösungen für die Herausforderungen der Kosmetikindustrie.

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  • Reinigungsanlage und blaue Beschreibung für die Veranstaltung "Future Clean 2026" im November in Dresden.

    Wie lassen sich aktuelle Herausforderungen in der hygienischen Produktion in wirksame Lösungen für die FMCG- und Pharmaindustrie überführen? Welche Rolle wird zukünftig der Einsatz von adaptiver Reinigung, Robotik und digitalen Technologien spielen? Und wie können neue Ansätze in der Oberflächensterilisation die Hygienestandards weiter verbessern?

    Das Expertenforum greift diese Fragestellungen auf und präsentiert neueste technologische Entwicklungen sowie praxistaugliche Ansätze für hygienesensible Produktionsumgebungen. Die Veranstaltung findet vom 4. bis 5. November 2026 im Hotel INNSiDE by Meliá in Dresden statt. Das breitgefächerte Programm umfasst zentrale Themen wie adaptive Reinigung und Robotik, Simulation und digitale Zwillinge sowie zukunftsweisende Technologien für hygienekritische Bereiche und die Oberflächensterilisation. Ein besonderer Fokus liegt auf dem direkten fachlichen Austausch: Sie haben die Möglichkeit, im Dialog mit anderen Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, Perspektiven zu teilen und gemeinsam lösungsorientierte Ideen zu entwickeln.

    Als Teil der etablierten Veranstaltungsreihe »Zukunftstage: Future Clean« wird das Forum gemeinsam von Fraunhofer IVV und IVLV e. V. organisiert. Aufgrund des wachsenden internationalen Interesses findet die Veranstaltung erstmals vollständig in englischer Sprache statt.

    Shaping the future of cleaning? Seien Sie dabei!

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  • Wissenschaftler im weißen Kittel im Labor untersucht Käseherstelllung.
    © iStock.com / Nikola Stojadinovic

    Ob im Alltag oder als Genussauszeit: Käse lebt von Aroma, Textur und dem vertrauten Mundgefühl. Unternehmen, die pflanzliche Käsealternativen entwickeln, stehen daher vor einer anspruchsvollen Aufgabe. Sie müssen die sensorischen und technologischen Komponenten mit der emotionalen Wahrnehmung der Konsumentinnen und Konsumenten erfolgreich in Einklang bringen. Genau an dieser Schnittstelle entwickelt unser Expertenteam am Fraunhofer IVV technologische Lösungen für gesunde, sensorisch und ernährungsphysiologisch überzeugende Alternativen.

    Entscheidend ist hierbei der Geschmack, insbesondere das Aroma. Es entscheidet, ob ein Käse ein echter Genuss ist oder auch nicht. Für den typischen Käsegeschmack in pflanzlichen Alternativen wird bislang auf die Zugabe von Käsearomen zurückgegriffen. Hier setzt das Projekt »KäromaVeg« an. Das Team um Prof. Dr. Jessica Freiherr und Daniel Kolesnik kombiniert traditionelle Fermentationsverfahren mit Proteindatenanalyse und moderner Verfahrenstechnik. So identifizieren sie geeignete Rohstoffe, die durch Fermentation ein eigenes Käsearoma entwickeln.

    Sie möchten Aroma, Textur oder Prozessführung Ihrer pflanzlichen Lebensmittel verbessern? Unser Team unterstützt Sie von der Rohstoffauswahl bis zur technologischen Umsetzung. Und wenn Sie mehr über die Entwicklung pflanzlicher Alternativen erfahren möchten, dann empfehlen wir Ihnen den BR-Podcast »Science TeaTime«. In der verlinkten Folge erzählt unser Experte Daniel Kolesnik mehr zu den Hintergründen seiner Arbeit. Viel Spaß beim Reinhören!

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  • Prof. Dr. Jens Majschak (links) dikutiert auf dem Fachpanel der Fraunhofer-Jahrestagung 2026 zusammen mit Prof. Dr. Welf-Guntram Drossel vom Fraunhofer IWU (Mitte) und Dr. Egbert Röhm, Geschäftsführer der Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG (rechts), über die Digitalisierung als einen der zentralen Hebel für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Vor rund 250 hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierte Institutsleiter Prof. Dr. Jens Majschak auf der diesjährigen Fraunhofer-Jahrestagung in Leipzig unser digitales Wissensmanagement. Vom mittelständischen Bäckereibetrieb bis zum internationalen Verpackungsmaschinen-Hersteller unterstützt der von Experten des Fraunhofer IVV entwickelte KI-Agent Unternehmen dabei, wertvolles Erfahrungswissen zu sichern und für Mitarbeitende jederzeit zugänglich zu machen.

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  • Die Aroma- bzw. Geruchszusammensetzung eines Produktes durchläuft dynamische Veränderungen während der Entwicklung, Verarbeitung oder Lagerung. Das Verständnis über diese Veränderungen ist für die Qualität und Wirkung von Produkten entscheidend. Herkömmliche analytische Ansätze sind oft zu langsam, um sie in Echtzeit zu verfolgen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Messverfahren zur Charakterisierung dynamischer Prozesse in Echtzeit auf Basis der Analyse flüchtiger Marker in Lebensmitteln, Verpackungen, Konsumgütern und weiteren Anwendungen.

    Mithilfe von Direktinjektionsmethoden können molekulare Veränderungen im Produkt direkt während der Verarbeitung erfasst werden. Dies vermeidet zeitaufwändige Probenvorbereitung und diskontinuierliche Analysen und liefert Erkenntnisse als Basis für fundierte Entscheidungen. Dieser Ansatz bietet zahlreiche Vorteile für die Produktentwicklung, darunter die Überwachung und Anpassung von Prozessschritten, die frühzeitige Erkennung von Qualitätsbeeinträchtigungen sowie die Vermeidung unerwünschter, kostenintensiver Ausgangsprodukte. Chemische Daten stellen damit eine verlässliche Entscheidungsgrundlage dar – vom Molekül bis zum Markt.

    Anwendungen in den Bereichen Lebensmittel und Getränke, Verpackung, Heimtiernahrung und Haushaltsgeräteentwicklung zeigen beispielhaft, wie dieser datengetriebene Ansatz effiziente und ressourcenschonende Produktentwicklungen für den Markterfolg unterstützen kann.

    Unsere Leistungsansätze und neuesten Entwicklungen in der Direktinjektionsanalyse werden im Rahmen des internationalen Symposiums »DIFFA26« vom 14.–16. Oktober 2026 vertieft diskutiert, bei dem führende Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Technologieanbieter am Fraunhofer IVV in Freising zusammenkommen. Wenn Sie Fach und Führungskraft in den Bereichen Produktentwicklung, Qualitätssicherung oder Prozessoptimierung sind, sollten Sie diese Veranstaltung nicht verpassen.

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  • Elektroauto beim Laden, dessen Kunststoffanteile mit dem lösemittelbasiertem Recycling im Kreislauf gehalten werden.
    © iStock.com / Chesky_W

    Komplexe Kunststoffe aus Elektrofahrzeugen so recyceln, dass sie den Weg zurück ins Automobil finden, das ist uns im Verbundprojekt Gabriela gelungen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen des Technologietransfer-Programms Leichtbau (TTP LB) gefördert und vom Projektträger Jülich betreut.

    Kunststoffe aus Bauteilen mit bis zu 50 % Glasfaseranteil stellen für die Wiederverwertung eine erhebliche Herausforderung dar. Zwei Recyclingansätze ermöglichen es dennoch, die Kunststoffe zu recyclen und den Werkstoffkreislauf zu schließen. Das haben wir mit dem Hochvolt-Batteriegehäuse Pentatonic des Automobilzulieferers Kautex Textron demonstriert. Die gewonnenen Rezyklate eignen sich sogar für den Wiedereinsatz im direkten Kreislauf als hochverstärkte Kunststoffe in Batteriegehäusen für Elektrofahrzeuge.

    Unser lösungsbasiertes Recycling spielt dabei eine besondere Rolle. Durch das Verfahren kann ein hochreines Kunststoffrezyklat erzeugt werden, das sich nahtlos wieder in die industrielle Produktion integrieren lässt. Damit schließen wir auch anspruchsvolle Werkstoffkreisläufe im Automobilsektor nachhaltig und kosteneffizient. Mit Blick auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft und die Vorgaben der europäischen Fahrzeugverordnung wird dies gerade für die Automobilindustrie immer wichtiger. Mehr darüber erfahren Sie in dem Artikel „Kunststoffe erfolgreich zurück in Automobile bringen - Closed-Loop-Rezyklate für Elektrofahrzeuge“, der in der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Kunststoffe erschienen ist.

    Auch aus Kunststoffabfällen der Verpackungs-, Elektronik-, Bau- und Textilbranche gelingt die Gewinnung hochreiner, kreislauffähiger Rezyklate. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir unterstützen Sie mit unserer umfassenden Erfahrung im Kunststoffrecycling. Erfahren Sie mehr zu unserem lösemittelbasiertem Recycling!

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  • Abbildung der Chatkommunikation zum Thema Parameter für die Brötchenherstellung

    In vielen Unternehmen steckt das eigentliche Wissen nicht nur in Dokumenten, sondern in den Köpfen der Mitarbeiter*innen: in Handgriffen, Routinen, dem Blick auf Maschinen, dem Erkennen von Abweichungen – gespeist aus jahrelanger Erfahrung. Verlassen Mitarbeitende das Unternehmen, ist dieses wertvolle Erfahrungswissen nicht mehr automatisch verfügbar. In Verbindung mit dem zunehmenden Fachkräftemangel entsteht eine doppelte Lücke.

    Genau hier setzt unser KI-gestützter Wiki-Chatbot an. Unternehmenswissen wird systematisch erfasst, in einem semantischen Wiki strukturiert und über einen internen Chatbot alltagssprachlich zugänglich gemacht. Der Chatbot verknüpft für seine Antworten bei Bedarf das gesicherte Wissen mit weiteren Quellen.

    Die Herausforderung: Erfahrungswissen lässt sich nicht einfach abfragen, sondern muss systematisch erschlossen werden. Dafür nutzen wir ingenieurpsychologische Methoden, die Ingenieurwissenschaften, Psychologie und Didaktik verbinden. Durch gezielte Beobachtung, strukturierte Interviews und kontextbezogene Fragetechniken wird Wissen im Arbeitskontext rekonstruiert. So entsteht ein digitales Wissenssystem, das das Wissen zugänglich macht. Der Chatbot stellt dieses Wissen direkt im Prozess bereit – per einfacher Abfrage in der Sprache der Anwender:innen.

    Erfahrungswissen in Ihrem Unternehmen halten: Kontaktieren Sie uns!

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  • Vakuumverpacktes Stück rohes Fleisch mit schöner Marmorierung, präsentiert auf einem Holzbrett, dekoriert mit frischer Petersilie und Tomaten im Hintergrund
    © AI generated by Stable Diffusion

    Wer Verpackungen für Fleischprodukte herstellt oder einsetzt, muss heute mehrere Ziele gleichzeitig erreichen: hohe Produktqualität, längere Haltbarkeit und geringeren Kunststoffverbrauch. Genau hier setzt das internationale Forschungsprojekt »Mate4Meat« an.

    Gemeinsam mit Forschungspartnern arbeiten wir an wegweisenden Lösungen für die Fleischbranche. Im Fokus steht die Entwicklung innovativer, biobasierter Verpackungsfolien mit antimikrobieller Wirkung. Dafür werden funktionale Wirkstoffe aus Reststoffen der Lebensmittelverarbeitung und aus Mikroorganismen gewonnen. Diese werden gezielt in Verpackungsmaterialien integriert, um produktspezifische Verderbsorganismen und Krankheitserreger zu hemmen. Das Fraunhofer IVV validiert die neuen Materialien in Bezug auf die Funktionalität und Lebensmitteleignung mithilfe standardisierter Testmethoden sowie anwendungsnaher Lagertests. Dabei prüfen wir die antimikrobielle Wirksamkeit und bewerten den mikrobiologischen Status sowie die Produktqualität bei verpacktem Fleisch über den gesamten Lagerzeitraum.

    Die Erkenntnisse aus »Mate4Meat« fließen direkt in unser breites Leistungsportfolio ein: Wir unterstützen Sie bei der Prüfung der Wirksamkeit Ihrer antimikrobiellen Oberflächen, der Konformitätsbewertung Ihrer Verpackungsmaterialien sowie bei der Optimierung Ihrer Verpackungskonzepte.

    Sie möchten funktionale Verpackungen sicher prüfen oder weiterentwickeln? Kontaktieren Sie uns - wir unterstützen Sie dabei.

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  • Herstellung von Schokolade in einem Laborgerät

    Ein stabiler Schokoladenfluss ist entscheidend für reibungslose Schokoladenverarbeitung. Gerät er aus dem Gleichgewicht, drohen Stillstand, Ausschuss und ein hoher Reinigungsaufwand. Rheologische Messungen können hier mehr Sicherheit geben. Bisher fehlen einheitliche Standards für die Vorbereitung und Auswertung, wodurch sich die Ergebnisse an verschiedenen Standorten nicht direkt vergleichen lassen.

    Hier setzt die Arbeit der Experten am Fraunhofer IVV an. Durch verlässliche und vergleichbare rheologische Messprotokolle und -daten lassen sich Verluste in der Schokoladenverarbeitung reduzieren. Diese standardisierten Messungen unterstützen Unternehmen bei gezielten Qualitäts- und Prozessentscheidungen und definieren stabile Prozessfenster für die Produktion, das Conchieren oder die Lagerung.

    Möchten Sie mehr über die aktuellen Themen in der Schokoladentechnologie erfahren? Dann melden Sie sich gleich für die IVLV-Kooperationsveranstaltung ZUKUNFTSTAGE »Schokoladentechnologie« am 23. und 24. Juni 2026 am Fraunhofer IVV in Freising an.

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  • Fraunhofer Präsident Prof. Holger Hanselka bei der Kuratoriumssitzung des Fraunhofer IVV informiert sich zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern des Institutes über Innovationen im Bereich der Versorgungssicherheit

    Im Rahmen unserer Kuratoriumssitzung informierte sich Fraunhofer-Präsident Prof. Holger Hanselka heute darüber, wie wir gemeinsam mit Unternehmen an ihrer Versorgungssicherheit und Technologiesouveränität arbeiten.

    Zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern – Expertinnen und Experten aus verschiedensten Industriebranchen, Verbänden und Landesministerien – interessierte sich Prof. Hanselka speziell für konkrete Anwendungsbeispiele und Ausgründungsaktivitäten mit Fokus auf mehr Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen durch Resilienz.

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