Mit der PPWR gelten seit 12. August 2026 erstmals verbindliche Grenzwerte für PFAS in Lebensmittelkontaktmaterialien. Für viele Unternehmen stellt sich damit die Frage: Wie können wir diese Grenzwerte sicher einhalten und gleichzeitig belastbar nachweisen? Die Entwicklung geeigneter Prüfkonzepte ist dabei oft anspruchsvoll und erfordert fundierte analytische Expertise. Es gilt, drei verschiedene Aspekte erfolgreich zu berücksichtigen: die Vielzahl möglicher PFAS-Verbindungen, komplexe Probenmatrices und die richtige Probenvorbereitung.
Wir unterstützen Unternehmen mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der PFAS-Analytik. Neben der PFAS-Bestimmung nach den Anforderungen der PPWR setzen wir Verfahren zur gezielten Oberflächenanalyse ein, um potenzielle oberflächliche Fluorierungen zu identifizieren. Für relevante Schwermetalle bieten wir zudem analytische Lösungen an. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir maßgeschneiderte Analytikkonzepte, die sowohl regulatorische Anforderungen als auch produktspezifische Gegebenheiten berücksichtigen. So entstehen belastbare Ergebnisse, effiziente Prüfstrategien und eine verlässliche Grundlage für die Konformitätsbewertung.
Sie möchten mehr erfahren? Unser Experte Dr. Johannes Bott gibt Ihnen bei den Zukunftstagen »Konformität von Lebensmittelverpackungen« am 20. und 21. Oktober 2026 am Fraunhofer IVV in Freising einen Einblick in das Thema »Leitfaden für PFAS-Compliance nach der PPWR (Verordnung (EU) 2025/40)«. Melden Sie sich gleich für die IVLV-Kooperationsveranstaltung an und diskutieren Sie mit uns.
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV