Doppeljubiläum im Zeichen der Zukunft / 2026
Intelligent verpackt! – Hightech aus Dresden für den Weltmarkt
Fraunhofer IVV feiert Innovationscluster mit TU Dresden und bringt neuen KI-Agenten für den Verpackungsmarkt an den Start
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Fraunhofer IVV feiert Innovationscluster mit TU Dresden und bringt neuen KI-Agenten für den Verpackungsmarkt an den Start
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Papierverpackungen bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber ihren Pen-dants aus Kunststoff: Sie zeichnen sich durch eine hohe Recyclingquote, gerin-gere CO₂-Emissionen und niedrigere Entsorgungskosten aus. Allerdings lassen sie sich bislang nicht ohne zusätzliche Klebstoffe oder Kunststoffschichten verschließen – ein Nachteil für Herstellungs- und Recyclingprozesse. Im Projekt PAPURE entwickeln vier Fraunhofer-Institute ein laserbasiertes Verfahren, das komplett klebstofffreie Papierverpackungen ermöglicht.
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Wie die Verpackungsindustrie die aktuell anstehenden, tiefgreifenden Umbrüche und hochkomplexen Herausforderungen erfolgreich meistern kann, zeigt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV vom 7.-13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf am Stand des VDMA in Halle 4, Stand C54. Präsentiert werden Verpackungslösungen, die geforderte Rezyklatquoten erreichen und Technologien, mit denen sich neue Verpackungen sicher, nachhaltig und effizient gestalten lassen.
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Der flämische Ministerpräsident, Matthias Diependaele, sowie Vertreter führender Branchenverbände und Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel, Verpackung, Maschinenbau, Chemie, Holz und Textil informierten sich am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV über technologische Neuheiten in den Bereichen Lebensmittelentwicklung, Verpackung und Recycling. Der Besuch bildete den Abschluss einer mehrtägigen Delegationsreise durch Bayern und unterstrich die wachsende Bedeutung internationaler Partnerschaften für eine nachhaltige und krisenresistente Industrie in Europa.
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Auf der drinktec 2025 präsentiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV drei Technologielösungen, die durch den Einsatz von KI, leistungsstarker Software und neu entwickelter Verschmutzungssensorik das Problem der sicherheitsbedingten, systematischen Überdimensionierung von Reinigungsprozessen in hygienekritischen Bereichen wie Wärmetauschern, Tanks oder Rohrleitungen beenden.
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Wie die Rückgewinnung von Kunststoffen aus komplexen Kunststoff-Gemischen gelingt, zeigt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV auf der Messe K vom 8.-15. Oktober in Düsseldorf. Mit dem im Fraunhofer IVV entwickelten lösemittelbasierten Recyclingprozess können verschiedenste Kunststoffe von Verpackungen, aber auch aus den Bereichen Automotive, Elektronik, Bau und Textil recycelt und zu hochreinen Kunststoffrezyklaten verarbeitet werden. So werden Abfallfraktionen, die mit klassischen Recyclingprozessen nach dem Stand der Technik nicht recycelbar sind, mit dem lösemittelbasierten Verfahren für eine Kreislaufwirtschaft verfügbar. Das Fraunhofer IVV präsentiert sich am Stand des Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE in Halle 7.0, Stand 70SC05 unter dem Motto »Bridge the Gap to Circularity«.
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Wie kleine und mittelständische Betriebe zukünftigen Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Generationenwechsel und Personalfluktuationen mithilfe von künstlicher Intelligenz und gezielter Wissenssicherung erfolgreich begegnen können, zeigt ein innovatives Kooperationsprojekt zwischen dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Dresden, der Hallo Welt! GmbH und der Bäckerei Möbius GmbH & CO. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt »WiBe-Back« erhält dafür nun den Sächsischen Staatspreis für Transfer in der Kategorie »Kooperation«.
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Kunststoffverpackungen sollen in der Zukunft ressourcenschonend und recyclingfähig werden. Zu diesem Zweck arbeitet das Fraunhofer IVV zusammen mit Partnern an KI-basierten Verpackungslösungen. Die entwickelten Werkzeuge optimieren Ökobilanz, Design und Material von Verpackungen. Vernetzt werden alle Informationen über einen digitalen Datenraum. So können Rezyklate effizienter genutzt werden und Verpackungen nachhaltiger gestaltet werden.
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Im Fraunhofer-Leitprojekt »FutureProteins« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige Lösungen für die Ernährung der Zukunft. Ziel ist die ganzjährige, klima- und standortunabhängige Produktion proteinreicher Lebensmittel aus alternativen Quellen wie Pflanzen, Pilzen, Algen und Insekten. Mithilfe geschlossener, platzsparender Indoor-Anlagen – darunter Vertical Farming, Insect Farming, Bioreaktoren und Photobioreaktoren – wird eine ressourcenschonende Gewinnung von Proteinen ermöglicht. Die Forscher kombinieren die Rohstoffe zu neuartigen, ernährungsphysiologisch wertvollen Lebensmitteln. Dabei werden Nebenströme im Sinne der Kreislaufwirtschaft weiterverwertet.
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Auf der CosmeticBusiness präsentiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV am 4./5. Juni 2025 im MOC Veranstaltungscenter München eine multisensorische Erlebniswelt. In Halle 2 an Stand A31 erfahren Besucherinnen und Besucher, wie Kosmetikprodukte mit wissenschaftlich belegter Wirkung entwickelt werden. Das Fraunhofer IVV begleitet Unternehmen bei der Entwicklung von Produkten, die alle Sinne ansprechen. Dies umfasst die Identifikation und Gewinnung innovativer Inhaltsstoffe über deren Formulierung und Verarbeitung bis zur Erstellung eines ansprechenden Verpackungskonzeptes. Die nachhaltige Wirksamkeit der Produkte kann präzise gemessen und durch rechtlich abgesicherte Claims bestätigt werden. Für die sichere und hygienegerechte Kosmetikproduktion stellt das Institut in einem Clean & Smart-Bereich innovative Technologien vor, die eine sichere Produktion mit bedarfsgerechten Reinigungsprozessen ermöglichen. Gleichzeitig kann damit Maschinenbedienpersonal in der virtuellen Realität qualifiziert werden.
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