Presseinformationen

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  • Förderbescheid-Übergabe mit Prof. Raoul Klingner, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Albert Heuberger, Institutsleiter Fraunhofer IIS, Prof. Amelie Hagelauer, Institutsleiterin Fraunhofer EMFT, Staatsminister Hubert Aiwanger, Prof. Jens-Peter Majschak, Institutsleiter Fraunhofer IVV (v.l.n.r.)
    © Fraunhofer/Markus Juergens

    Mit technologischen Innovationen einen Mehrwert für die Landwirtschaft generieren. Dieses Ziel verfolgen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fraunhofer-Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming Technologien mit Ihren Entwicklungen für nachhaltige landwirtschaftliche Erzeugnisse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Am 28. Juli fiel am Fraunhofer IVV in Freising der Startschuss für die bayerische Teilinitiative mit Staatsminister Hubert Aiwanger.

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  • Schematische Abbildung eines Zielstrahlreinigers mit hochintegriertem optischen Verschmutzungssensor
    © Hohe Tanne GmbH

    Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV präsentiert vom 12. bis 16. September 2022 auf der drinktec in München, Halle B3 Stand 336 mit dem AJCsens die neueste Version eines intelligenten, autonom operierenden Tankreinigungssystems für zeit- und ressourcenoptimierte Reinigungsprozesse. Die innovative, erstmalig hochintegrierte und miniaturisierte Sensortechnik sowie die Implementation einer selbstoptimierenden Pro-zesssteuerung ermöglichen eine bedarfsgerechte Reinigung des gesamten Tankraums.

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  • Schokoladenfüllungen mit Oleogelen aus Pflanzenölen

    Pressemitteilung / 02. Juni 2022

    Nuss-Nugat-Creme fließt von einem Löffel in eine kleine Glasschale.

    Wie es gelingt, in Schokoladenfüllungen mit Oleogelen den Fettgehalt zu reduzieren und die Fettzusammensetzung zu optimieren hat das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV gemeinsam mit Partnern aus der Industrie untersucht. Die mit der Rezeptur auf Basis von Pflanzenölen hergestellten Füllungen zeichnen sich nicht nur durch ein ernährungsphysiologisch vorteilhafteres Fettsäureprofil aus. Durch individuelle Anpassung auf das Produkt, wird trotz veränderter Rezeptur die für Schokoladenerzeugnisse gewünschte Haltbarkeit sichergestellt. Die gewonnenen Erkenntnisse zum Einsatz von Oleogelen und die Herstellung sensorisch überzeugender Produktmuster ebenen nun den Weg für weitere Entwicklungen auch für andere Lebensmittelprodukte.

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  • Schmierstoff läuft über Kugellager

    Schmierstoffe werden nach dem aktuellen Stand der Technik hauptsächlich auf Basis von Mineralölen hergestellt. Zwar werden bereits pflanzliche Öle für Bioschmierstoffe verwendet, der Anteil ist aber noch sehr gering. Eines haben beide gemeinsam: Ölbasierte Schmierstoffe sind besonders anfällig gegenüber Oxidation. Zur Erhöhung der Stabilität werden sie deshalb mit Additiven versetzt, die als Antioxidantien dienen. Damit neue Produkte im Sinne der Bioökonomie zur Verfügung stehen, hat das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV eine nachhaltige und umweltfreundliche Alternative zu den konventionellen, mineralölbasierten Antioxidantien entwickelt.

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  • Forschender nutzt die intelligente Reinigungslanze.

    Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV präsentiert auf der IFFA vom 14. bis 19. Mai 2022 in Halle 11.1 Stand B70 Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Lebensmittelindustrie. Für manuelle Reinigungsprozesse wurde die intelligente, sensorüberwachte Reinigungslanze »CleanAssist« entwickelt, die erstmals eine durchgängige Reproduzierbarkeit und Qualitätssicherung ermöglicht. Zum Themenfeld »Food Safety« wird ein kundenspezifisch anpassbarer Sensor »Co-Control« zur Detektion von organischen Verschmutzungen für besonders hygienekritische Umgebungen vorgestellt. Im Hinblick auf Fleischalternativen zeigt das Fraunhofer IVV, wie aus pflanzlichen Proteinquellen maßgeschneiderte Lebensmittelzutaten und marktreife Produkte entstehen.

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  • Wissenschaftlerin erfasst Daten aus einer Hackfleischverpackung mit kleinen, digitalen Gassensoren.
    © Fraunhofer IVV

    Um Lebensmittel bedenkenlos zu genießen, ist unter anderem deren Frischezustand ein wichtiger Faktor. Diesen zu bewerten ist allerdings hochkomplex. Vor allem bei Frischeprodukten wie Fleisch, Milch oder Obst verändert sich die vorhandene Mikroflora kontinuierlich, zudem unterliegen die Produkte dynamischen physikochemischen Veränderungen. Um die Qualität der Erzeugnisse bis zu deren Verkauf optimal zu bewerten, ist ein kontinuierliches Monitoring erforderlich – aktuell ist das jedoch noch nicht ausreichend möglich. Um den Schutz für Verbraucherinnen und Verbraucher und die Sicherheit von Lebensmitteln zu erhöhen, soll im »Zukunftslabor2030« mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) und dem Einsatz neuer Technologien ein noch besseres und nachhaltigeres Lebensmittel-Monitoring entwickelt werden.

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  • Kartonrollen mit verschiedenen aufgerollten Folien aus recylingfähigen Monomaterialien.

    Kunststoffe sind Materialien mit vielen positiven Eigenschaften, die zum Beispiel für Verpackungen zum Einsatz kommen. Gute Verpackungen können daher einen großen Beitrag zur Einsparung von Ressourcen und zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung leisten. Damit die Recyclingfähigkeit von Verpackungen weiter erhöht werden kann, arbeiten vier Fraunhofer-Institute in einem laufenden Projekt daran, eine Monomaterialfolie mit allen für den Produktschutz notwendigen Eigenschaften zu entwickeln.

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  • Die Lebensmittelkette ist stark vernetzt und damit sehr anfällig gegenüber Störungen.

    Wie resilient ist unsere Lebensmittelversorgung? Zeitweise leere Regale während der Corona-Krise zeigten, dass die Antwort auf diese Frage dringlicher denn je ist. Eine garantierte Versorgung der Menschen mit gesundheitlich unbedenklichen sowie hoch qualitativen Lebensmitteln ist eine der wesentlichen systemrelevanten Aufgaben, die jedoch vielschichtigen Einflüssen unterliegt und die angesichts einiger Schwachstellen im System in vielerlei Hinsicht neu gedacht werden muss. Dieses Ziel haben sich Forschende von sechs Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft gesetzt und gemeinsam die Initiative »Resiliente Systemarchitektur zur Sicherung der Lebensmittelproduktion« (ReSearchL) gegründet. Im Rahmen des Projekts identifizieren sie Risiken und Schwachstellen in der Wertschöpfungskette und erarbeiten Lösungsszenarien, um die Herstellung zukünftig stärker und damit resilienter gestalten zu können.

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  • Mann bedient Modellanlage zur Bauteilreinigung.

    Passend zum diesjährigen Motto der Messe PARTS2CLEAN »Qualität braucht Perfektion« zeigt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Stuttgart eine Lösung für die komplexen Herausforderungen einer „Reinigung 4.0“. In Halle 4, Stand B22 präsentiert das Institut vom 5.-7. Oktober 2021 eine innovative Modellanlage für die digitalisierte Analyse industrieller Bauteilreinigungsprozesse.

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