Presseinformationen

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  • Macauba Palmen
    © Fraunhofer IVV

    Um die nachhaltige Gewinnung von Pflanzenöl, Proteinen und Ballaststoffen voranzubringen, arbeitet das Fraunhofer IVV an seiner brasilianischen Außenstelle in Campinas an der ganzheitlichen Nutzung von Früchten der Macauba-Palme. Mit der Entwicklung eines neuartigen Extraktionsverfahrens ist es möglich, nicht nur das Öl der Früchte, sondern auch die bei der Verarbeitung entstehenden Nebenströme zu verwerten. Das Fraunhofer IVV hat das Verfahren bis in den Pilotmaßstab entwickelt und zum Patent angemeldet. Der Schritt in die unternehmerische Anwendung wurde im Sommer 2023 mit einer Ausgründung aus dem Fraunhofer IVV vollzogen.

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  • Vom 14. bis 17. Mai 2024 präsentiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV auf der Interclean in Amsterdam in Halle 5, Stand 530 cyberphysische Reinigungssysteme für qualitätssichernde, effiziente und resiliente Produktionsprozesse. In der Robot Arena haben Besucherinnen und Besucher zudem Gelegenheit, die Funktionsweise des im Fraunhofer IVV entwickelten Reinigungsroboters mit sensorgestütztem Zielstrahlreinigungssystem kennenzulernen.

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  • Schälchen mit verschiedenen pflanzlichen Rohstoffen und Milchproduktalternativen

    Wie aus pflanzlichen und alternativen Proteinquellen Lebensmittelzutaten gewonnen werden, darüber informiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME auf der Food Ingredients Europe in Frankfurt. Vom 28.-30. November 2023 werden am Stand 4.1L143 in Halle 4 unter dem Motto »Maßgeschneiderte pflanzliche Zutaten für Ihre Lebensmittel« aktuelle Forschungsthemen aus den Bereichen der Zutatengewinnung sowie der Lebensmittelentwicklung präsentiert.

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  • Rendering des Detektionssystems CoControl-Lumi 3D mit einem Bauteil in der Kammer.

    Vom 26. bis 28. September 2023 präsentiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Halle 10, Stand D28, zwei wegweisende Technologielösungen für die branchenübergreifenden Herausforderungen durch strengere Energieeffizienz- und Klimaschutzziele, steigende Sauberkeitsanforderungen sowie den Fachkräftemangel.

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  • Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen der HSWT und dem Fraunhofer Institut.

    Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding streben das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) an, ihre langjährige Partnerschaft auf dem Gebiet der Agrar- und Ernährungswirtschaft weiter zu vertiefen, Synergien noch besser zu nutzen und damit den Standort Freising zu stärken. Schwerpunkte bilden insbesondere die Themen Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit, Circular Economy sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme und nachhaltige Landwirtschaft. Im Mittelpunkt der sogenannten „African-Bavarian Food Initiative“ steht zudem die Zusammenarbeit mit afrikanischen Institutionen, die in gemeinsamen Projektaktivitäten münden soll.

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  • © Fraunhofer EMFT / Bernd Müller

    Inspiriert von der bayerischen und israelischen Resilienz: Wie können Entwicklungsländer ihren Bürger*innen Food Security bieten? Der Klimawandel, der Krieg in der Ukraine und andere geopolitische Konflikte haben akute Auswirkungen auf uns alle, besonders aber auf die Entwicklungsländer. Sowohl Bayern als auch Israel, mit ihrer langjährigen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Partnerschaft, suchen nach neuen Lösungen für die Ernährungssicherung.

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  • Abbildung eines Mitarbeiters, der mittels VR-Brille virtuell in eine Anlage zur Herstellung tiefgezogener Verpackungen schaut.
    © Fraunhofer IVV

    Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV präsentiert auf der interpack vom 4. bis 10. Mai 2023 in Halle 4, Stand C45 neue Technologien und Lösungen, mit denen Unternehmen der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie die digitale Wertschöpfung und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft realisieren können. Die vom Fraunhofer IVV entwickelten VR-basierten Schulungen zur effizienten Aus- und Weiterbildung von Bedien- und Technikpersonal ermöglichen eine schnelle und nachhaltige Qualifikation der Bedienenden im laufenden Betrieb – ohne Produktionsstopp und Ressourcenverbrauch. Um den Qualitätsrisiken bei manuellen Reinigungsprozessen und der steigenden Herausforderung durch den Fachkräftemangel entgegenzuwirken, hat das Fraunhofer IVV mit »CleanAssist« und dem »Mobile Cleaning Device« digitale Lösungen entwickelt, die durch den Einsatz von Augmented Reality (AR), digitalem Zwilling und intelligenter Sensorik endlich eine echte Reinigungsvalidierung und zuverlässige Qualitätssicherung der Reinigung erlauben. Den wachsenden Forderungen an die Verpackungsindustrie nach kreislauffähigen Verpackungssystemen begegnet das Fraunhofer IVV mit der gezielten Entwicklung von faserbasierten Verpackungslösungen und Technologien, um die Verarbeitung von Papier und alternativen Materialien in schnelllaufenden Maschinen sicherzustellen. Anhand von Exponaten werden die erreichbare Formenvielfalt tiefgezogener faserbasierter Verpackungen, die Kombination von Formteilen mit funktionellen und teilweise organischen Barrieren sowie die Synergie von Prägungen mit 3D-Formteilen zur Gestaltung von Verbraucherverpackungen demonstriert.

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  • Mann mit Tablet vor Vertical-Farming-Anlage
    © Fraunhofer IME

    Um die Grundversorgung zu gewährleisten, sind deshalb resiliente Ernährungssysteme essentiell. Dabei ist nicht nur die Lieferung der Lebensmittel wichtig, entscheidend ist vor allem, dass gesundheitlich unbedenkliche Erzeugnisse beim Konsumenten ankommen. Voraussetzung dafür: ein resilienter Produktionsprozess. Anhand der Beispiele »Vertical Farming« und »Neuartige Pflanzenölmühlen« untersuchten Teams von Forschenden der Fraunhofer-Institute IME, IPT und IVV im Rahmen der Initiative »ReSearchL« Strategien zur Stärkung der Resilienz.

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  • Kunstoffverpackungen und Künstliche Intelligenz
    © Fraunhofer IVV

    Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme »KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen – nachhaltige Kreislaufwirtschaft durch Künstliche Intelligenz« werden Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) dazu genutzt, die Nachhaltigkeit von Kunststoffverpackungen zu verbessern – entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Design bis zum erneuten Eintreten in den Kreislauf.

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