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Presseinformationen

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  • Die Lebensmittelkette ist stark vernetzt und damit sehr anfällig gegenüber Störungen.

    Wie resilient ist unsere Lebensmittelversorgung? Zeitweise leere Regale während der Corona-Krise zeigten, dass die Antwort auf diese Frage dringlicher denn je ist. Eine garantierte Versorgung der Menschen mit gesundheitlich unbedenklichen sowie hoch qualitativen Lebensmitteln ist eine der wesentlichen systemrelevanten Aufgaben, die jedoch vielschichtigen Einflüssen unterliegt und die angesichts einiger Schwachstellen im System in vielerlei Hinsicht neu gedacht werden muss. Dieses Ziel haben sich Forschende von sechs Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft gesetzt und gemeinsam die Initiative »Resiliente Systemarchitektur zur Sicherung der Lebensmittelproduktion« (ReSearchL) gegründet. Im Rahmen des Projekts identifizieren sie Risiken und Schwachstellen in der Wertschöpfungskette und erarbeiten Lösungsszenarien, um die Herstellung zukünftig stärker und damit resilienter gestalten zu können.

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  • Mann bedient Modellanlage zur Bauteilreinigung.

    Passend zum diesjährigen Motto der Messe PARTS2CLEAN »Qualität braucht Perfektion« zeigt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Stuttgart eine Lösung für die komplexen Herausforderungen einer „Reinigung 4.0“. In Halle 4, Stand B22 präsentiert das Institut vom 5.-7. Oktober 2021 eine innovative Modellanlage für die digitalisierte Analyse industrieller Bauteilreinigungsprozesse.

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  • Fraunhofer und das Stadtquartier Werksviertel-Mitte starten Kooperation / 2021

    Urbane Zukunft gestalten: Fraunhofer und das Stadtquartier Werksviertel-Mitte starten Kooperation

    Pressemitteilung / 07. September 2021

    grafische Darstellung des Werksviertel-Mitte
    © URKERN2021

    Mit dem Werksviertel-Mitte entsteht in München ein Stadtquartier, in dem Tag für Tag die Bereiche Arbeiten, Wohnen, Leben und Mobilität mit neuen Ideen umgesetzt werden. Gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV, Bauphysik IBP sowie Arbeitswirtschaft und Organisation IAO werden im größten Reallabor Münchens zukünftig im Rahmen gemeinsamer Projekte der urbane Lebensraum von morgen zu Themen wie Nachhaltigkeit und Mobilität wissenschaftlich erforscht und weiterentwickelt. Der Auftakt der Kooperation findet anlässlich der IAA Mobility (7. bis 12. September) statt. Im Zukunftspodcast beleuchten Fraunhofer-Expert*innen das Thema Mobilität aus unerwarteten wie spannenden Perspektiven. Im Technikum auf dem Gelände können Besucher*innen Exponate zu mobilen Innovationen anfassen und ausprobieren sowie beim Live-Makeathon neue Mobilitätsinnovationen bewerten.

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  • Circular FoodPack - zirkuläre Verwendung von Kunststoffverpackungen
    © IDF Kreativagentur - Jürgen Lindl

    Das Projekt CIRCULAR FoodPack zielt darauf ab, die zirkuläre Verwendung von Kunststoffverpackungen auch für die sensibelste Produktkategorie Lebensmittel zu erleichtern. CIRCULAR FoodPack startete im Juni 2021 und läuft bis November 2024 mit rund 5,4 Millionen Euro EU-Fördermitteln aus dem europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020. Das Projekt wird von vierzehn Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus sechs Europäischen Ländern durchgeführt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising koordiniert.

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  • Verbundprojekt Shield: Verbundsprecherin Prof. Dr. Andrea Büttner und Projektverantwortliche Dr. Susann Vierbauch
    © Fraunhofer IVV

    Die Überwachung und Sicherung der Qualität von (Bio-)Lebensmitteln soll zukünftig entlang der Wertschöpfungskette schneller und effizienter als bisher durchführbar sein. Dafür werden neue sensorische Detektionsverfahren entwickelt, die dazu beitragen, Lebensmittelverluste zu verringern. Von der Ernte über die Logistik und Lagerung bis zur Verarbeitung oder den Weg in den Handel sollen Methoden bereitgestellt werden, mit denen Lebensmittel unter Berücksichtigung der individuellen Qualitätseigenschaften bestmöglich verplant, vertrieben und weiterverarbeitet werden können. Entwickelt werden sie im Verbundprojekt »SHIELD - Sichere heimische (Bio-) Lebensmittel durch sensorische Detektionsverfahren«, das von der Bayerischen Forschungsstiftung mit 1,2 Mio. € gefördert wird. Unter der Koordination des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV startet am 1.7.2021 diese digitale Transformation der Analytik, Sensorik und Detektion im Lebensmittelqualitäts-Management. Gemeinsam mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Anwendungs-Partnern werden grundlegende Konzepte erarbeitet, die auch die Überwachungs- und Kontrollbehörden wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit miteinbeziehen.

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  • Klimaneutraler Recyclingprozess »Waste4Future«
    © Fraunhofer IMWS

    Eine nachhaltige Gesellschaft mit klimaneutralen Prozessen benötigt erhebliche Anpassungen in den Wertschöpfungsketten, die nur durch Innovationen möglich werden. Sieben Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln im Leitprojekt »Waste4Future« ihre Kompetenzen, um neue Lösungen für dieses Ziel zu entwickeln, von der Rohstoffbasis über die Stoffströme und Verfahrenstechnik bis zum Ende des Lebenszyklus eines Produkts. Insbesondere wollen sie die Energie- und Ressourceneffizienz beim Einsatz von Kunststoffen erhöhen und somit den Weg ebnen für eine Chemieindustrie, die weniger fossile Rohstoffe benötigt und weniger Emissionen verursacht.

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  • Fraunhofer IVV erweitert Institutsleitung

    Pressemitteilung / 04. Mai 2021

    © Fraunhoger IVV

    Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV erweitert seine Institutsleitung. Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak, der langjährige Leiter des Institutsteils Verarbeitungstechnik in Dresden, wurde zum 1.5.2021 in die Institutsleitung des Fraunhofer IVV berufen. In seiner neuen Funktion als Institutsleiter unterstützt er Prof. Dr. Andrea Büttner, die geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer IVV und Leiterin des Institutsteils in Freising.

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  • Plastikmüll reduzieren / 2021

    Bioaktive Papierbeschichtung ersetzt Kunststoffverpackungen bei Lebensmitteln

    Forschung Kompakt / 03. Mai 2021

    Ein Siegelbeutel aus Papier mit der Beschichtung auf der Innenseite. Nach der Nutzung landet die Verpackung mit den bioaktiven Materialien in der Altpapiertonne.
    © Fraunhofer

    Von Jahr zu Jahr steigt die Menge an Plastikmüll. Dazu tragen auch die Kunststoffverpackungen der Lebensmittel bei. Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben im Projekt »BioActiveMaterials« eine umweltfreundliche Beschichtung für Papierverpackungen entwickelt. Damit wird nicht nur Kunststoff eingespart, die Beschichtung aus pflanzenbasierten Proteinen und Wachsen verlängert auch die Haltbarkeit der Lebensmittel. Nach der Nutzung wird die Verpackung in der Altpapiertonne entsorgt.

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  • Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart-Farming

    Pressemitteilung / 01. Februar 2021

    Zwei Hände halten ein Tablett, über den digital Flaschenbfüllmaschinen gesteuert werden können, im Hintergrund ist ein Weizenfeld.
    © Fraunhofer IVV

    Zur langfristigen Sicherung der bayerischen Landwirtschaftsbetriebe und damit der regionalen Lebensmittelproduktion ist eine Steigerung der Resilienz gegenüber Krisenereignissen erforderlich. Hier setzt das Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart-Farming an und entwickelt neue Lösungsansätze, um die Wertschöpfung zu steigern und regionale Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

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