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14.10.2026

DIFFA 2026

»DIFFA26« kennzeichnet die nächste Stufe der Lebensmittelinnovation.
Entdecken Sie, wie Echtzeit-Geschmacksdynamik und Direct-Injection-Analysen datengestützte Produkt- und Prozessentscheidungen vorantreiben.

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23.6.2026

ZUKUNFTSTAGE »Schokoladentechnologie 2026«

Steigende Kakaopreise und volatile Rohstoffqualitäten stellen die Schokoladenindustrie vor große technologische Herausforderungen. An zwei Tagen zeigen unsere Expertinnen und Experten praxisnahe Lösungen zur Stabilisierung von Produktionsprozessen und laden zum Austausch ein. Seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Sie!
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Neuigkeiten aus dem Fraunhofer IVV

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  • Vakuumverpacktes Stück rohes Fleisch mit schöner Marmorierung, präsentiert auf einem Holzbrett, dekoriert mit frischer Petersilie und Tomaten im Hintergrund
    © AI generated by Stable Diffusion

    Wer Verpackungen für Fleischprodukte herstellt oder einsetzt, muss heute mehrere Ziele gleichzeitig erreichen: hohe Produktqualität, längere Haltbarkeit und geringeren Kunststoffverbrauch. Genau hier setzt das internationale Forschungsprojekt »Mate4Meat« an.

    Gemeinsam mit Forschungspartnern arbeiten wir an wegweisenden Lösungen für die Fleischbranche. Im Fokus steht die Entwicklung innovativer, biobasierter Verpackungsfolien mit antimikrobieller Wirkung. Dafür werden funktionale Wirkstoffe aus Reststoffen der Lebensmittelverarbeitung und aus Mikroorganismen gewonnen. Diese werden gezielt in Verpackungsmaterialien integriert, um produktspezifische Verderbsorganismen und Krankheitserreger zu hemmen. Das Fraunhofer IVV validiert die neuen Materialien in Bezug auf die Funktionalität und Lebensmitteleignung mithilfe standardisierter Testmethoden sowie anwendungsnaher Lagertests. Dabei prüfen wir die antimikrobielle Wirksamkeit und bewerten den mikrobiologischen Status sowie die Produktqualität bei verpacktem Fleisch über den gesamten Lagerzeitraum.

    Die Erkenntnisse aus »Mate4Meat« fließen direkt in unser breites Leistungsportfolio ein: Wir unterstützen Sie bei der Prüfung der Wirksamkeit Ihrer antimikrobiellen Oberflächen, der Konformitätsbewertung Ihrer Verpackungsmaterialien sowie bei der Optimierung Ihrer Verpackungskonzepte.

    Sie möchten funktionale Verpackungen sicher prüfen oder weiterentwickeln? Kontaktieren Sie uns - wir unterstützen Sie dabei.

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  • Herstellung von Schokolade in einem Laborgerät

    Ein stabiler Schokoladenfluss ist entscheidend für reibungslose Schokoladenverarbeitung. Gerät er aus dem Gleichgewicht, drohen Stillstand, Ausschuss und ein hoher Reinigungsaufwand. Rheologische Messungen können hier mehr Sicherheit geben. Bisher fehlen einheitliche Standards für die Vorbereitung und Auswertung, wodurch sich die Ergebnisse an verschiedenen Standorten nicht direkt vergleichen lassen.

    Hier setzt die Arbeit der Experten am Fraunhofer IVV an. Durch verlässliche und vergleichbare rheologische Messprotokolle und -daten lassen sich Verluste in der Schokoladenverarbeitung reduzieren. Diese standardisierten Messungen unterstützen Unternehmen bei gezielten Qualitäts- und Prozessentscheidungen und definieren stabile Prozessfenster für die Produktion, das Conchieren oder die Lagerung.

    Möchten Sie mehr über die aktuellen Themen in der Schokoladentechnologie erfahren? Dann melden Sie sich gleich für die IVLV-Kooperationsveranstaltung ZUKUNFTSTAGE »Schokoladentechnologie« am 23. und 24. Juni 2026 am Fraunhofer IVV in Freising an.

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  • Fraunhofer Präsident Prof. Holger Hanselka bei der Kuratoriumssitzung des Fraunhofer IVV informiert sich zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern des Institutes über Innovationen im Bereich der Versorgungssicherheit

    Im Rahmen unserer Kuratoriumssitzung informierte sich Fraunhofer-Präsident Prof. Holger Hanselka heute darüber, wie wir gemeinsam mit Unternehmen an ihrer Versorgungssicherheit und Technologiesouveränität arbeiten.

    Zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern – Expertinnen und Experten aus verschiedensten Industriebranchen, Verbänden und Landesministerien – interessierte sich Prof. Hanselka speziell für konkrete Anwendungsbeispiele und Ausgründungsaktivitäten mit Fokus auf mehr Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen durch Resilienz.

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  • Ein Erlenmeyerkolben und ein kleines Reagenzglas gefüllt mit Wasser und einigen grünen Blättern für Biotechnologie.
    © iStock.com / MadamLead

    Biobasierte Esteröle für Hydraulikanwendungen und photoprotektive Wirkstoffe aus Algen zeigen, wie vielseitig Biotechnologie heute bereits eingesetzt werden kann. Genau an solchen Lösungen arbeiten wir in unseren Laboren. Mit Hilfe biologischer Systeme, Mikroorganismen und Enzyme lassen sich industrielle Prozesse gezielt steuern – effizient, ressourcenschonend und mit Blick auf Kreislauffähigkeit.

    Unternehmen aus den verschiedensten Branchen suchen aktuell nach genau solchen Lösungen, ohne bei Performance oder Wirtschaftlichkeit Abstriche zu machen. Dass dies möglich ist, zeigen die zwei aktuellen Forschungsprojekte »EnTE« und »MycoNoS« unseres Teams.

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  • Eine Wissenschaftlerin betrachtet eine Verpackung für kreislauffähige Verpackungslösungen und sichere Siegelnähte.

    Um die Lücken in den Wertstoffkreisläufen schließen zu können, müssen Verpackungshersteller auf nachhaltige Packstoffe wie Monofolien, faserbasierte oder rezyklathaltige Materialien umsteigen. Die zentrale Frage dabei: Wie lassen sich diese Materialien ohne Kompromisse bei Produktsicherheit und Prozesseffizienz verarbeiten?

    Als größtes Kompetenzzentrum für Siegeltechnologien in Deutschland entwickeln wir technologische Lösungen für das prozesssichere Siegeln der neuen Materialien. Zwei unserer Technologien können Sie live auf der interpack in Halle 4, Stand C54 erleben.

    Hundertprozentig Papier, hundertprozentig recycelbare Verpackungen: Das neuentwickelte Fügeverfahren »Papure« ermöglicht es, Papierverpackungen sicher und gänzlich ohne den Einsatz von Fremdstoffen wie Kleber oder Kunststoffschichten zu fügen. Dies gelingt durch eine Laser-Vorbehandlung des Papiers in Kombination mit einem speziellen Wärmekontaktsiegelprozess.

    Mit dem von uns entwickelten patentierten Hochgeschwindigkeits-Impulsschweißverfahren »HIS« können Monofolien zuverlässig gesiegelt und gleichzeitig 95 % Energie im Vergleich zu herkömmlichen Wärmekontaktverfahren eingespart werden. Die flexible Technologie kann auch für anspruchsvolle Anwendungen wie Hochgeschwindigkeitsprozesse, bei temperatursensitiven Produkten oder stark limitierten Prozessfenstern eingesetzt werden.

    Auf der Messe präsentieren wir neben weiteren Lösungen zur nachhaltigen, sicheren und effizienten Verpackungsherstellung auch innovative Verpackungen, die Nachhaltigkeit und Funktionalität vereinen sowie digitale Tools zur Sicherung des unternehmensinternen Expertenwissens, Bedienerassistenz und Schulung.

    Besuchen Sie uns vom 7. bis 13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf und entdecken Sie Lösungen – wir unterstützen Sie bei Ihren Herausforderungen! Vereinbaren Sie gern einen Termin mit unseren Expert*innen.

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  • Ein Gruppenfoto für das Festsymposium »100 Jahre Innovationen in Verarbengstechnik und Verpackung«. Von links nach rechts: Prof. Dr. Axel Müller-Groeling, Dr. Marc Mauermann, Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Michael Kretschmer, Dr. Egbert Röhm, Prof. Dr. Jens-Peter Majschak, Prof. Dr. Andrea Büttner.

    Wie entstehen Technologien, die Produktionslinien effizienter, Verpackungen nachhaltiger und Prozesse intelligenter machen? Unser Doppeljubiläum »100 Jahre – Forschung verbindet« zeigte, wie 70 Jahre universitäre Forschung und Lehre an der TU Dresden sowie 30 Jahre Fraunhofer IVV am Standort Dresden bahnbrechende Innovationen hervorbringen, die direkt in der Praxis eingesetzt werden.

    Zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Maschinenbau entwickeln die Expertinnen und Experten der Verarbeitungstechnik nachhaltige Verpackungssysteme, effiziente Produktions- und Reinigungsprozesse und innovative, KI-basierte Lösungen für Maschinen und Anlagen. Wie der Transfer in die industrielle Praxis gelingt, zeigt ein aktuelles Projekt mit dem Verpackungsmaschinenhersteller Theegarten-Pactec, Weltmarktführer in der Süßwarenverpackung.

    Für Theegarten-Pactec haben wir einen KI-Agenten entwickelt, der die weltweite Inbetriebnahme von Verpackungsmaschinen digital begleitet. Wenn Anlagen rund um den Globus installiert werden, entstehen umfangreiche Dokumentationen – bisher oft handschriftlich, als PDF und in unterschiedlichen Sprachen. Der KI-Agent digitalisiert und analysiert diese Informationen automatisch, erkennt Lücken und stellt Rückfragen. »Uns eröffnet sich so ein vollkommen neuer Datenpool, ein Erfahrungsschatz an Wissen und Fakten, welchen wir zukünftig sogar schon bei der Neu- und Weiterentwicklung von Verpackungsmaschinen einsetzen können, um den gängigsten Herausforderungen zu begegnen«, so Geschäftsführer Dr. Egbert Röhm.

    Auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, Fraunhofer-Vorstand Prof. Axel Müller-Groeling sowie TUD-Rektorin Prof. Ursula Staudinger nutzten die Veranstaltung, um sich ein Bild von den zukunftsweisenden Technologien und Entwicklungen im Dresdner »Verpackungs-Hub« zu machen.

    Unsere KI-basierten Assistenz- und Wissensmanagement-systeme präsentieren wir auf der diesjährigen interpack Halle 4, C54.
    Schauen Sie vorbei oder nehmen Sie Kontakt auf!

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  • Braun-goldene Algen vor dem Meer für die Untersuchung von Lebensmittelpotenzial.
    © iStock.com / Wirestock

    Hoher Proteingehalt, schnelles Wachstum und ressourcenschonende Kultivierung: Richtig verarbeitet lassen sich Makroalgen gezielt in innovativen Lebensmitteln einsetzen.

    Algen sind in Asien bereits seit Langem ein Grundnahrungsmittel. In der westlichen Ernährungsweise haben sie jedoch bisher kaum eine Rolle gespielt. Geschmack, Geruch, Textur und Farbe stellen Produzenten und Verbraucher vor Herausforderungen. Genau hier setzt das Projekt »FunSea« an, das im EU-Programm Horizon 2020 und von Sustainable Blue Economy Partnership (SBEP) gefördert wird.

    Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickeln wir sichere, industrietaugliche Verarbeitungslösungen, die das volle Potenzial brauner Makroalgen erschließen. Diese bilden die Grundlage für innovative Lebensmittelkonzepte auf Basis vorbehandelter Braunalgen. Hierbei kommen enzymatische und mikrobielle Verfahren zum Einsatz, die die funktionellen und ernährungsphysiologischen Eigenschaften optimieren und somit neue Produktgenerationen ermöglichen. Parallel dazu stellt unser Expertenteam erste Prototypen her und prüft diese umfassend auf Sicherheit, Nährwert und sensorische Qualität.

    Sie möchten mit Ihrem Unternehmen auch Teil der innovativen Lebensmittelentwicklung werden? Treten Sie mit unserer Expertin Dr. Maike Föste in Kontakt und erfahren Sie, wie wir Sie dabei unterstützen.

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  • Untersuchung von Haselnüssen zur Früherkennung von Lebensmittelqualität und potenziellen Risiken.
    © iStock.com / ligora

    Lebensmittelhersteller bewegen sich heute in einem Spannungsfeld aus steigenden Anforderungen an die Produktsicherheit und immer komplexeren Lieferketten. Um Verluste zu reduzieren und die Versorgung zuverlässig zu sichern, wird es immer wichtiger, Risiken frühzeitig zu erkennen.

    Genau hier setzen unsere Entwicklungen an. Im Projekt »RAVOC« untersuchen wir am Beispiel von Haselnüssen und Trockenfrüchten, wie sich offene und versteckte Schimmelpilzbelastungen durch Echtzeit-Monitoring frühzeitig erkennen lassen. Dazu setzen wir Methoden des maschinellen Lernens ein, um Messdaten auszuwerten und daraus neue Analysemodelle zu entwickeln. Ziel ist es, mit Schimmel befallene und unbelastete Ware künftig zuverlässig unterscheiden zu können.

    Unsere Arbeit eröffnet neue Möglichkeiten für mobile Analytik entlang der Lieferkette, etwa auf Basis spezifischer Gassensoren. Damit lassen sich Qualitätsrisiken frühzeitig erkennen und die Versorgungssicherheit stärken. Lebensmittelhersteller können so fundierte Entscheidungen im Hinblick auf die Lagerung und Logistik treffen. Mit gezielten Anpassungen eignen sich die entwickelten Modelle auch für den Nachweis von Lebensmittelverfälschungen.

    Sie möchten dynamische Haltbarkeitsvorhersagen für Lebensmittel nutzen und neue Potenziale entlang der Lieferkette erschließen? Kontaktieren Sie uns – wir begleiten Sie bei der Entwicklung passender Ansätze.

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  • Ein männlicher Wissenschaftler mit Brille und weißem Kittel sowie eine weibliche Wissenschaftlerin in weißem Kittel betrachten Rezyklate mit thermoformbaren Barriereschichten für Becher und Schalen.

    Mit der PPWR steigen die Anforderungen an Lebensmittelverpackungen deutlich: Recyclingfähigkeit und der Einsatz von Rezyklaten werden verbindlich. Dabei bleibt ein zuverlässiger Produktschutz essenziell. Leistungsfähige Barrieren sind daher unverzichtbar und müssen beim Tiefziehen von Bechern und Schalen den mechanischen Belastungen des Umformprozesses standhalten.

    Damit eröffnen die funktionellen Lacke neue Wege für nachhaltige Verpackungskonzepte. Als Alternative zu klassischen Mehrmaterialverbunden vereinen sie Produktschutz, die Möglichkeit zum Rezyklateinsatz und Tiefziehfähigkeit in einem recyclingfähigen Monomaterial-Konzept – ohne Abstriche bei Prozess oder Qualität.

    Treffen Sie uns von 7. bis 13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf. Vereinbaren Sie gerne vorab einen persönlichen Termin mit unseren Expert*innen und entdecken Sie, welches Potenzial tiefziehfähige Barrierelacke für Ihre nachhaltigen Verpackungslösungen bieten.

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  • Maschine zur effizienten Sterilisation von Maschineninnenräumen in der Lebensmittelabfüllung mit Einsatz von Xenon-Blitzlicht zur Sterilisation von Packmitteln in aseptischen Abfüllanlagen um resistente Mikroorganismen zu inaktivieren.
    © iStock.com / Kalinovskiy

    Hygiene ist ein zentraler Faktor für die Produktsicherheit in der Lebensmittelproduktion. Besonders bei hygienischen und aseptischen Abfüllprozessen müssen Maschineninnenräume und Verpackungen zuverlässig sterilisiert werden. Klassische Sterilisationsverfahren mit Chemikalien und hohen Temperaturen sind jedoch häufig energieintensiv. Zudem erfordern sie den Umgang mit Gefahrstoffen und eine sorgfältige Kontrolle möglicher Rückstände.

    Um diese Herausforderung zu überwinden, forschen wir an zwei innovativen Ansätzen: Im Projekt »O3Ster« prüfen wir den Einsatz von Ozon in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit zur effizienten Sterilisation von Maschineninnenräumen in der Lebensmittelabfüllung.

    Parallel dazu untersuchen wir im Forschungsprojekt »BLITZ« gemeinsam mit Industriepartnern den Einsatz von Xenon-Blitzlicht zur Sterilisation von Packmitteln in aseptischen Abfüllanlagen. Ziel ist es, selbst resistente Mikroorganismen zuverlässig und rückstandsfrei zu inaktivieren.

    Haben Sie Interesse an einem maßgeschneiderten Prüfverfahren zur zuverlässigen Bewertung der Wirksamkeit Ihrer Entkeimungsprozesse? Dann kontaktieren Sie uns! Mehr Informationen zu den Projekten lesen Sie hier zu »O3Ster« und hier zu »BLITZ«.

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