Presseinformationen

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  • Blau-grünes Bild mit weißer Schrift zur Veranstaltung DIFFA26 Direct Injection Food Flavour Analytics

    Neue Möglichkeiten der datengetriebenen Produktentwicklung eröffnet die Direktinjektionsanalyse – eine Technologie, die molekulare Veränderungen in Produkten in Echtzeit sichtbar macht. Vom 14.-16. Oktober 2026 werden technologische Entwicklungen und Anwendungsbeispiele auf dem internationalen Symposium »DIFFA26 Direct Injection Food Flavour Analytics« im Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising vorgestellt. Fach- und Führungskräfte aus der Produktentwicklung, Qualitätssicherung oder Prozessoptimierung erfahren, wie sie ihre Prozesse für Lebensmittel, Verpackungen, Konsumgüter und andere Anwendungen beschleunigen können.

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  • Kreislaufwirtschaft – Papierverpackungen besser recyceln / 2026

    Papierverpackungen ohne Klebstoffe verschließen

    Pressemitteilung / 02. März 2026

    Wissenschaftlerin betrachtet Papier, das mithilfe vom Verfahren »Papure« Papierfügen ohne Fremdstoffe ermöglicht
    © Fraunhofer IVV

    Papierverpackungen bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber ihren Pen-dants aus Kunststoff: Sie zeichnen sich durch eine hohe Recyclingquote, gerin-gere CO₂-Emissionen und niedrigere Entsorgungskosten aus. Allerdings lassen sie sich bislang nicht ohne zusätzliche Klebstoffe oder Kunststoffschichten verschließen – ein Nachteil für Herstellungs- und Recyclingprozesse. Im Projekt PAPURE entwickeln vier Fraunhofer-Institute ein laserbasiertes Verfahren, das komplett klebstofffreie Papierverpackungen ermöglicht.

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  • Wissenschaftler in weißem Kittel bedient die flexible Entwicklungs- und Modellanlage »MoTiV«, die Verarbeitung neuer Rezyklatmaterialien und Prototyping  ermöglicht
    © Fraunhofer IVV

    Wie die Verpackungsindustrie die aktuell anstehenden, tiefgreifenden Umbrüche und hochkomplexen Herausforderungen erfolgreich meistern kann, zeigt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV vom 7.-13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf am Stand des VDMA in Halle 4, Stand C54. Präsentiert werden Verpackungslösungen, die geforderte Rezyklatquoten erreichen und Technologien, mit denen sich neue Verpackungen sicher, nachhaltig und effizient gestalten lassen.

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  • An Vermeulen, Prof. Andrea Büttner, Ministerpräsident Matthias Diependaele, Inge Arents und Nadia Lapage nach der Unterzeichnung des Memorandum of Understandings
    © Fraunhofer / Markus Jürgens

    Der flämische Ministerpräsident, Matthias Diependaele, sowie Vertreter führender Branchenverbände und Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel, Verpackung, Maschinenbau, Chemie, Holz und Textil informierten sich am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV über technologische Neuheiten in den Bereichen Lebensmittelentwicklung, Verpackung und Recycling. Der Besuch bildete den Abschluss einer mehrtägigen Delegationsreise durch Bayern und unterstrich die wachsende Bedeutung internationaler Partnerschaften für eine nachhaltige und krisenresistente Industrie in Europa.

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  • Abbildung des Reinigungskopfes des AJCsens mit dem hochintegrierten Sensor in einem Tank.

    Auf der drinktec 2025 präsentiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV drei Technologielösungen, die durch den Einsatz von KI, leistungsstarker Software und neu entwickelter Verschmutzungssensorik das Problem der sicherheitsbedingten, systematischen Überdimensionierung von Reinigungsprozessen in hygienekritischen Bereichen wie Wärmetauschern, Tanks oder Rohrleitungen beenden.

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  • Dr. Andreas Mäurer, Leiter der Abteilung Verfahrensentwicklung Polymer-Recycling, im Großtechnikum zum Kunststoffrecycling am Fraunhofer IVV

    Wie die Rückgewinnung von Kunststoffen aus komplexen Kunststoff-Gemischen gelingt, zeigt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV auf der Messe K vom 8.-15. Oktober in Düsseldorf. Mit dem im Fraunhofer IVV entwickelten lösemittelbasierten Recyclingprozess können verschiedenste Kunststoffe von Verpackungen, aber auch aus den Bereichen Automotive, Elektronik, Bau und Textil recycelt und zu hochreinen Kunststoffrezyklaten verarbeitet werden. So werden Abfallfraktionen, die mit klassischen Recyclingprozessen nach dem Stand der Technik nicht recycelbar sind, mit dem lösemittelbasierten Verfahren für eine Kreislaufwirtschaft verfügbar. Das Fraunhofer IVV präsentiert sich am Stand des Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE in Halle 7.0, Stand 70SC05 unter dem Motto »Bridge the Gap to Circularity«.

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  • Wie kleine und mittelständische Betriebe zukünftigen Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Generationenwechsel und Personalfluktuationen mithilfe von künstlicher Intelligenz und gezielter Wissenssicherung erfolgreich begegnen können, zeigt ein innovatives Kooperationsprojekt zwischen dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Dresden, der Hallo Welt! GmbH und der Bäckerei Möbius GmbH & CO. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt »WiBe-Back« erhält dafür nun den Sächsischen Staatspreis für Transfer in der Kategorie »Kooperation«.

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  • KI als Gamechanger für Kunststoffverpackungen

    Pressemitteilung / 02. Juni 2025

    Experten des Fraunhofer IVVs bei der Optimierung eines Verfahrens zur Produktion von Verpackungen. Im Rahmen des Projekts KIOptiPack entwickeln sie auch KI-Werkzeuge um Kunststoffverpackungen fit für die Kreislaufwirtschaft zu machen.

    Kunststoffverpackungen sollen in der Zukunft ressourcenschonend und recyclingfähig werden. Zu diesem Zweck arbeitet das Fraunhofer IVV zusammen mit Partnern an KI-basierten Verpackungslösungen. Die entwickelten Werkzeuge optimieren Ökobilanz, Design und Material von Verpackungen. Vernetzt werden alle Informationen über einen digitalen Datenraum. So können Rezyklate effizienter genutzt werden und Verpackungen nachhaltiger gestaltet werden.

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  • Ernährung der Zukunft

    Pressemitteilung / 05. Mai 2025

    Ein Burger mit veganem Patty sowie Pommes auf Schneidebrett

    Im Fraunhofer-Leitprojekt »FutureProteins« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige Lösungen für die Ernährung der Zukunft. Ziel ist die ganzjährige, klima- und standortunabhängige Produktion proteinreicher Lebensmittel aus alternativen Quellen wie Pflanzen, Pilzen, Algen und Insekten. Mithilfe geschlossener, platzsparender Indoor-Anlagen – darunter Vertical Farming, Insect Farming, Bioreaktoren und Photobioreaktoren – wird eine ressourcenschonende Gewinnung von Proteinen ermöglicht. Die Forscher kombinieren die Rohstoffe zu neuartigen, ernährungsphysiologisch wertvollen Lebensmitteln. Dabei werden Nebenströme im Sinne der Kreislaufwirtschaft weiterverwertet.

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